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Umwelt

Unbeständig und zweigeteilt

von , am
06.03.2013

Offenbach - Ein Hoch mit Zentrum über Südosteuropa bestimmt das Wetter in Deutschland. An seinem Westrand hat sich mit südöstlicher Strömung mildere und trockene Luft bei uns durchgesetzt.

Heute Nachmittag zieht von Südwesten her starke Bewölkung auf. Kaum getrübt wird der Sonnenschein im Osten unseres Landes. Es bleibt frühlingshaft mit Temperaturmaxima zwischen 10 und 16 Grad in den westdeutschen Flusstälern, kühler bleibt es an der See sowie in den ostdeutschen Mittelgebirgen mit maximal 4 bis 8 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südost, am Alpenrand flaut der Föhnsturm allmählich ab.
 
In der zweiten Nachthälfte zu Donnerstag fällt in der Südhälfte Deutschlands strichweise Regen. Die Temperatur geht auf Werte zwischen 5 und 0 Grad zurück, im Nordosten sowie im Bergland ist leichter Frost möglich. Meist ist es schwachwindig und der Föhnsturm an den Alpen bricht zusammen.
 
Am Donnerstag wird es meist stark bewölkt bis bedeckt und gebietsweise fällt etwas Regen. Nordöstlich der Elbe bleibt es bei aufgelockerter Bewölkung weitgehend trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 8 und 13 Grad, an der Ostsee sind nur 3 bis 6 Grad zu erwarten. Es weht schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Im Norden weht der Ostwind mäßig, an der See frisch mit starken bis stürmischen Böen.
 
In der Nacht zu Freitag fällt bei starker Bewölkung vor allem in der Mitte Deutschlands strichweise etwas Regen. Die Temperatur sinkt auf 6 bis 1 Grad, im Nordosten ist leichter Frost bis -1 Grad möglich. Der Ostwind weht an der Küste frisch und böig.
 
Am Freitag fällt zunächst vor allem im Nordosten Deutschlands Schnee, Schneeregen oder Regen, in der zweiten Tageshälfte nähert sich von Südwesten her ein weiteres Niederschlagsgebiet. Zwischendurch kann es gebietsweise aufheitern. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 3 und 8 Grad in den Mittelgebirgen und weiter nördlich, sowie zwischen 9 und 14 Grad in Süddeutschland. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, im Küstenbereich mäßiger bis frischer Ostwind mit Sturmböen.
 
In der Nacht zu Sonnabend fällt im Zusammenhang mit einer über Deutschland liegenden Luftmassengrenze im Nordosten Schnee oder Schneeregen, in der Südwesthälfte Regen.
 
Auch am Sonnabend fällt im Nordosten gebietsweise Schnee oder Schneeregen, etwa zwischen Niederrhein und Südostbayern fällt Schneeregen oder Regen und im Südwesten wird es zunächst heiter und trocken, bevor in der zweiten Tageshälfte die Schauerneigung zunimmt. Die Temperaturmaxima liegen zwischen 1 und 6 Grad in Norddeutschland sowie zwischen 9 und 14 Grad in Süddeutschland. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlichen Richtungen, in Norddeutschland mäßiger bis frischer Ostwind mit Sturmböen.
 
In der Nacht zu Sonntag kommt die Luftmassengrenze südwärts voran, in der Nordhälfte Deutschlands fällt Schnee, in der Südhälfte Regen. Die Temperatur fällt auf Tiefstwerte zwischen 5 Grad am Oberrhein und -4 Grad in der Uckermark.
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