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Umwelt

Viel Sonne und frühlingshaft mild

von , am
05.03.2013

Offenbach - Zunächst weiter frühlingshaft mit viel Sonne. In der zweiten Wochenhälfte allmähliche Wetterverschlechterung aber noch vielfach mild.

Heute Vormittag gibt es nach Auflösung letzter Frühnebelfelder viel Sonne. Auch im weiteren Tagesverlauf dominiert die Sonne über oft nur dünne Schleierwolken. Einzig im Süden und Südwesten ziehen im Laufe des Nachmittages etwas dichtere Wolken auf. Es bleibt trocken.
 
Die Höchsttemperatur liegt zwischen 9 und 15 Grad, am Niederrhein sind vereinzelt bis 17 Grad möglich. Kühler bleibt es in den östlichen Mittelgebirgen mit Werten um 5 Grad sowie an den Küsten wo um 7 Grad erreicht werden. Der Wind weht oft nur schwach aus Süd bis Südost. In den östlichen Mittelgebirgen und im Elbtal sind starke Böen möglich. An den Alpen gibt es Föhnsturm.
 
In der Nacht zum Mittwoch gibt es im Westen und Südwesten etwas mehr Wolken. Sonst gibt es oft nur dünne Schleierwolken oder es bleibt klar. Niederschlag ist nicht zu erwarten. Vereinzelt bildet sich wieder Nebel. Die Luft kühlt sich auf +2 bis -4 Grad ab. Milder bleibt es bei Föhn an den Alpen sowie am Niederrhein mit 6 bis 2 Grad. In höheren Mittelgebirgen sind um -6 Grad zu erwarten. An den Alpen bleibt es bei Föhnsturm aus südlichen Richtungen.
 
Am Mittwoch gibt es in der Westhälfte sowie gebietsweise im Süden neben Sonne auch zeitweise dichtere Wolken, die sich am Nachmittag bis zur Mitte ausbreiten. Kaum getrübt wird der Sonnenschein im Osten des Landes. Es bleibt weitgehend trocken. Es bleibt frühlingshaft mit Werte zwischen 10 und 16 Grad. Am mildesten wird es dabei in den westdeutschen Flusstälern. Etwas kühler bleibt es an der See und in den ostdeutschen Mittelgebirgen mit Werten zwischen 4 und 8 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Süd bis Südost. Am Alpenrand gibt zum Teil weiter Föhnsturm, der aber allmählich nachlässt.
 
In der Nacht zum Donnerstag breiten sich dichtere Wolkenfelder zunehmend auf das ganze Bundesgebiet aus. Gebietsweise zeigen sich aber auch noch größere Wolkenlücken. In der zweiten Nachthälfte fallen im Süden gebietsweise ein paar Tropfen, die sich zum Morgen bis zur Mitte ausbreiten. Die Temperatur geht auf Werte zwischen 5 und 0 Grad zurück. Dort wo es noch länger klar bleibt sowie im Bergland ist noch mal leichter Frost möglich. Es ist schwachwindig. Auch der Föhnsturm an den Alpen bricht zusammen.
 
Am Donnerstag überwiegen häufig die Wolken. Die meiste Sonne gibt es noch im Norden und Südosten des Landes. Vom Südwesten bis in die Mitte Deutschlands ist gebietsweise etwas Regen möglich. Die Höchstwerte liegen etwas tiefer zwischen 8 und 13 Grad. An der Ostsee sind nur 3 bis 6 Grad zu erwarten. Es weht schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. Im Norden ist der Wind mäßig, an der See auch frisch mit starken bis stürmischen Böen. Er kommt dabei aus Ost.
 
In der Nacht zum Freitag ist der Himmel oft stärker bewölkt. Dazu fällt vor allem in der Mitte zeitweise etwas Regen. Die Temperatur geht auf 6 bis 1 Grad zurück. Im Nordosten ist leichter Frost bis -1 Grad möglich. Der Wind weht an der Küste teils frisch und böig aus Ost.
 
Am Freitag ist es oft stärker bewölkt. Die größten Sonnenchancen gibt es im Norden des Landes. Dazu fällt besonders in der Mitte, zum Nachmittag auch im Südwesten etwas Regen. In einem Streifen nördlich von Hamburg bleibt es oft trocken. Die Höchsttemperatur erreicht in der Nordosthälfte 3 bis 7 Grad. Im Süden und Südwesten sind 9 bis 14 Grad möglich. Im Süden weht nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nordhälfte weht der Wind mäßig, an der See auch frisch und in Böen stark bis stürmisch aus östlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Samstag bleibt es meist stark bewölkt und vom Süden bis in die Mitte regnet es zeitweise, zum Teil auch kräftiger. In den nördlich gelegenen Gebieten ist auch Schnee möglich. Meist trocken bleibt es im Norden. Die Temperatur sinkt in der Südwesthälfte auf 7 bis 2 Grad. Im Nordosten gibt es leichten Frost bis -3 Grad. An der See bleibt der Ostwind in Böen stark.
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