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Umwelt

Viel Sonne, Wind und Wolken

von , am
16.04.2013

Offenbach - Das Wetter in Deutschland gestaltet sich derzeit wechselhaft, aber auch häufig freundlich. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 Grad im Norden und bis zu 23 Grad am Oberrhein.

Heute Mittag und Nachmittag überwiegt im Süden und Osten starke Bewölkung und gebietsweise treten Schauer auf, die teils auch gewittrig sein können. Ansonsten wechseln sich Sonne und Wolken ab, im Nordwesten sind einzelne kurze Schauer nicht gänzlich ausgeschlossen. Später verdichten sich die Wolken aber von Nordwesten und zum Abend fallen dort ein paar Regentropfen. Der West- bis Südwestwind weht schwach bis mäßig, in Schauern sowie zum späteren Nachmittag im Nordwesten und vor allem an der Nordseeküste teils stark böig.
 
In der Nacht zum Mittwoch klingen die Schauer im Südosten ab. Im Westen bzw. der Mitte fällt im Nachtverlauf gebietsweise etwas Regen. Sonst bleibt es meist trocken und vor allem in der Nordhälfte klart es gebietsweise auf. Es kühlt auf 11 Grad im Westen bis 5 Grad an der Nordsee ab. Der Wind flaut auch an der Nordsee wieder ab.
 
Am Mittwoch wechseln im Süden Sonne einige Wolkenfelder einander ab, im Südosten sind noch einzelne Schauer nicht ausgeschlossen. In der Mitte ist es anfangs teils noch dichter bewölkt und vereinzelt fallen ein paar Tropfen. Im Norden ziehen gebietsweise dichte Wolken durch, es bleibt aber meist trocken. Die Temperatur steigt auf 12 bis 18 Grad im Norden, sonst auf 19 bis 25 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Küste in Böen auch frischer Wind aus Südwest.
 
In der Nacht zum Donnerstag regnet es im Norden äußersten Norden leicht, nach Süden hin werden die Wolken immer weniger und es bleibt trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 13 und 6 Grad.
 
Am Donnerstag ist es überwiegend wechselnd bewölkt, zeitweise auch heiter. Im Tagesverlauf können vor allem im Süden und Osten einzelne Schauer oder Gewitter aufkommen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 14 Grad an der dänischen Grenze und bis zu 26 Grad im Südosten. Es weht mäßiger, nach Norden hin frischer und in Böen starker, an der Nordsee teils stürmischer Südwestwind.
 
In der Nacht zum Freitag ist es überwiegend bewölkt, die Schauer und einzelnen Gewitter im Südosten klingen zunächst meist ab. Später verdichtet sich die Bewölkung von Süden und es setzt Regen ein. In der Nordhälfte ist es dagegen locker bewölkt oder klar und trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 12 Grad im Südosten und 4 Grad im Bergland.
 
Am Freitag herrscht wechselnde, vor allem nach Süden zu auch vielfach starke Bewölkung. Im äußersten Süden kann es auch länger anhaltend und teilweise ergiebig regnen. Weiter nördlich sind es eher einzelne Schauer. Die Temperatur erreicht nur noch Höchstwerte von 10 bis 18 Grad. Dabei weht schwacher bis mäßiger nordwestlicher Wind, an den Küsten zeitweise in Böen stark bis stürmisch um West.
 
In der Nacht zum Samstag sinkt die Temperatur auf 8 bis 1 Grad, lokal ist vor allem in der Nordwesthälfte auch geringer Frost nicht auszuschließen. Im Süden regnet es teils weiter, sonst ist es wechselnd bewölkt, ganz im Norden gebietsweise auch klar und es bleibt dort trocken.
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