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Umwelt

Wechselhaft und regnerisch

von , am
09.11.2012

Offenbach - Am Samstag nahezu überall regnerisch, im Südwesten teils ergiebig. Am Sonntag in der Südosthälfte weiter Regen, sonst überwiegend trocken.

Heute Mittag ist es vor allem nördlich des Mains und in den ostbayerischen Mittelgebirgen zunächst überwiegend stark bewölkt und gebietsweise regnet es etwas. Im weiteren Tagesverlauf kann sich aber auch dort mehr und mehr die Sonne durchsetzen. Im Süden und Südwesten ist häufig freundlich, von Frankreich her zieht aber neue Bewölkung auf. Zunächst bleibt es noch trocken.
 
Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 7 und 12 Grad, im Bergland zwischen 2 und 6 Grad. Der Wind weht meist schwach, in Berglagen und an der See mäßig aus südlichen Richtungen, zum Abend wird er von Nordwesten wieder kräftiger.
 
In der Nacht zum Samstag ist es in der Osthälfte teils locker bewölkt, im Westen kommt bei dichten Wolken Regen auf. Im Südosten kann sich örtlich etwas Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen Werten um 8 Grad auf den Nordseeinseln und um 0 Grad in Alpennähe. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Böen auch frisch bis stark aus südlichen Richtungen.
 
Am Samstag ist es überwiegend stark bewölkt und zeitweise regnet es. Dabei breiten sich die Niederschläge auch weiter nach Osten aus, im Südwesten regnet es teils länger anhaltend und ergiebig. Am Nachmittag geht der Regen im Westen in Schauer über, vereinzelte kurze Gewitter können nicht ganz ausgeschlossen werden. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 6 Grad im östlichen Bergland und 14 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste in den höheren Lagen der Mittelgebirge auch frisch bis stark und böig aus Süd bis Südwest, in den Alpen ist es föhnig.
 
In der Nacht zum Sonntag klingen die Niederschläge allmählich ab, teils lockert die Bewölkung auf. An der Nordseeküste gibt es vereinzelt Schauer. In der Südosthälfte regnet es bei bedecktem Himmel noch weiter. Die Luft kühlt sich auf 9 bis 3 Grad ab, der Wind bleibt in den Hochlagen und an der Küste lebhaft.
 
Am Sonntag bleibt es in der Südosthälfte meist bedeckt und es fällt zum Teil länger andauernder Regen. Richtung bayerische Alpen kann es vorübergehend auch mal kräftiger regnen. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend auf etwa 1300 bis 1000 m ab. Im Nordwesten lockert die Wolkendecke hier und da mal auf und bis auf einzelne Schauer, die bevorzugt im Nordseeumfeld fallen, bleibt es weitgehend trocken. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 7 und 12 Grad, bei Dauerregen im Südosten zum Teil nur Werte um 6 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste auch frisch aus Südwest bis West.
 
In der Nacht zum Montag regnet oder schneit es im äußersten Südosten weiter. Sonst ist es bei unterschiedlicher Bewölkung meist trocken, lediglich im Küstenbereich gibt es einzelne Schauer. Die Temperatur sinkt auf 7 bis 2 Grad, in den Hochlagen der Mittelgebirge auf Werte um 0 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, im Norden auffrischender Wind aus vorherrschend südwestlicher Richtung.
 
Am Montag fallen an der Küste bei wechselnder Bewölkung noch einzelne Schauer. Auch an den Alpen und in Südostbayern kann es aus geschlossener Bewölkung zunächst noch regnen. Im großen Rest des Landes ist es teils bewölkt, teils setzt sich die Sonne durch und es bleibt im Großen und Ganzen trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 6 und 11 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, an den Küsten auch frischer und stark böiger Wind aus Südwest.
 
In der Nacht zum Dienstag ist es überwiegend trocken. Örtlich kann sich Nebel bilden. Es kühlt auf 6 bis 1 Grad ab. Im Süden und Südosten sowie in einigen Mittelgebirgstälern kann es leichten Frost oder Bodenfrost geben. Im Süden bleibt es schwachwindig, sonst weht schwacher bis mäßiger, an der Küste sowie in höheren Lagen frischer Süd- bis Südwestwind.
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