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Umwelt

Wechselhaft, zunehmend freundlich

von , am
18.07.2012

Offenbach - Heute kommt es vor allem in der Nordhälfte zu teils schauerartigem Regen. Den Regenschirm kann getrost zu Hause lassen, wer südlich des Mains wohnt. Dort zeigt sich heute die Sonne.

Sommer 2014: Die Gerste reifte dieses Jahr frühzeitig ab. © moorhenne/pixelio.de
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf ist es in der Nordhälfte oft stark bewölkt oder bedeckt. Dabei fällt zeitweise schauerartiger Regen, der teils gewittrig ist. Südlich des Mains ist es dagegen noch teils stark, teils auch aufgelockert bewölkt und es bleibt trocken. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 17 Grad an der Küste und örtlich 28 Grad im Südwesten. Der Wind weht im Süden schwach, abgesehen von Schauern und Gewittern im Norden und auf den Bergen meist mäßig und teils stark böig.
 
In der Nacht zum Donnerstag ist es im Süden aufgelockert, sonst meist stark bewölkt bis bedeckt. Ganz im Norden gibt es noch einzelne teils gewittrige Schauer. Dabei kann es lokal Starkregen und Sturmböen geben. Weiter südlich bleibt es dagegen trocken. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 17 Grad im Südwesten und 12 Grad im Harz.
 
Am Donnerstag ist es anfangs im Südosten noch freundlich. Sonst breiten sich von Nordwesten her teils kräftige Schauer und Gewitter rasch südostwärts aus und erreichen am Nachmittag auch den Alpenrand. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 Grad im Nordwesten und stellenweise 28 Grad in Südostbayern. Der Wind ist abgesehen von Schauern und Gewittern meist mäßig, im Norden und in den Hochlagen der Mittelgebirge auch stark böig bis stürmisch aus Südwest bis West.
 
In der Nacht zum Freitag lassen die Niederschläge im Allgemeinen nach. Nur im Norden und am Alpenrand kann es aber auch noch längere Zeit, teils schauerartig verstärkt regnen. Dabei sinkt die Temperatur auf 15 bis 8 Grad ab.
 
Am Freitag ist es weiterhin wechselhaft mit Schauern, örtlich können auch kurze Gewitter auftreten. Insgesamt lässt sich die Sonne aber öfter mal blicken als an den Vortagen. Die Temperatur steigt auf etwa 16 Grad im Norden und 23 Grad am Oberrhein. Der Wind kommt meist aus westlichen Richtungen und ist nach Norden zu auch zeitweise mäßig bis frisch.
 
In der Nacht zum Samstag gibt es im Norden und Süden noch Schauer. In der Mitte bleibt es meist trocken. Dabei kühlt es auf 15 bis 8 Grad ab.
 
Am Samstag ist es teils freundlich, teils auch stärker bewölkt und vor allem nachmittags kann es auch immer mal wieder schauerartige Niederschläge geben, auch einzelne Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Am Alpenrand kann es auch längere Zeit regnen. Die Höchsttemperaturen liegen ähnlich wie am Vortag meist zwischen Werten 17 Grad an der Küste und bis 24 Grad im Südwesten. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Küstennähe auch mäßig bis frisch aus West bis Nordwest.
 
In der Nacht zum Sonntag klart es im Norden vielfach auf, während im Süden noch mit stärkeren Wolkenfeldern und Regen zu rechnen ist. Die Tiefstwerte liegen zwischen 12 und 7 Grad.
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