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Umwelt

Wechselhafter Herbstabschnitt im Anmarsch

von , am
11.10.2012

Offenbach - Heute ist es nach Auflösung letzter Nebelfelder heiter, im Nordosten sowie im Süden und Südwesten teils wolkig oder stark bewölkt aber weitgehend trocken.

Heute können sich nur zwischen Schleswig-Holstein und Vorpommern ein paar kurze Schauer entwickeln. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 10 und 16 Grad. Der Wind weht meist schwach, vorherrschend aus südöstlichen Richtungen und lebt im Westen Deutschlands später auf.
 
In der Nacht zum Freitag zieht im Westen und Südwesten bereits Bewölkung auf, aus der es gegen Morgen beginnt zu regnen. Im Osten bleibt es noch vielfach klar. Dementsprechend kühlt sich die Luft auf Tiefstwerte zwischen 11 Grad im äußersten Westen und Südwesten und etwa 0 Grad im Osten ab. Dort ist stellenweise auch leichter Frost möglich. Darüber hinaus kann sich örtlich Nebel bilden. Vor allem an und auf der Nordsee sowie in einigen Hochlagen frischt der südöstliche Wind merklich auf.
 
Am Freitag breitet sich der Regen aus dem Westen und Südwesten ost-nordostwärts aus. Dabei können auch einzelne Gewitter eingelagert sein. Am Nachmittag hört es von Frankreich und Benelux her auf zu regnen und die Wolkendecke reißt auf. In den östlichen Landesteilen sowie in großen Teilen Bayerns scheint zunächst noch gebietsweise die Sonne, bevor es von Westen her mehr und mehr eintrübt. Am längsten trocken bleibt es zwischen Zittauer Gebirge und Vorpommern. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen rund 12 Grad im Nordosten und bis zu 18 Grad im Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der See sowie in einigen Hochlagen auch frisch und dreht mit Durchgang des Regengebietes von Südosten aus westliche Richtungen.
 
In der Nacht zum Samstag regnet es noch im Nordosten und Osten sowie von den ostbayerischen Mittelgebirgen bis hinunter zu den Alpen. Zur Mitte und nach Westen hin lockert die Wolkendecke vielerorts auf. Die Luft kühlt sich auf Tiefstwerte zwischen 9 und 3 Grad ab.
 
Am Samstag ist es im Osten und Süden teils stark, teils aufgelockert bewölkt. Am Morgen fällt stellenweise noch etwas Regen, tagsüber bleibt es aber weitgehend trocken. Dagegen ziehen in den Westen und Nordwesten neue Regenwolken, in die später auch vereinzelte Gewitter eingelagert sein können. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 11 und 16 Grad, im höheren Bergland auf 6 bis 10 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Nordsee teils frisch aus Süden bis Südwesten.
 
In der Nacht zum Sonntag zieht der Regen in die östlichen Landesteile, teils auch in den Süden. Dahinter lockert die Wolkendecke auf, es kommt aber noch zu einzelnen Schauern, besonders an und über der Nordsee, wo auch ein kurzes Gewitter nicht ausgeschlossen ist. Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 und 4 Grad.
 
Am Sonntag gestaltet sich der Wetterablauf im Norden und Nordosten wechselhaft. Bei unterschiedlicher, häufig starker Bewölkung muss immer wieder mit Schauern, vereinzelt auch kurzen Gewittern gerechnet werden. Im großen Rest des Landes ist es teils stark, teils aufgelockert bewölkt. Vor allem nach Südwesten kann es zeitweise regnen. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 10 und 16 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, nach Westen hin mitunter frisch aus Süden bis Südwesten.
 
In der Nacht zum Montag geht die Temperatur auf 9 bis 3 Grad zurück.
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