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Umwelt

Wechselhafter, windiger, kälter

von , am
02.10.2012

Offenbach - Der Herbst hat Einzug gehalten, und zumindest im Süden zeigt sich ein recht typisches Herbstbild - nämlich eines, dass von Frühnebel geprägt ist.

Heute ist es im Nordwesten und Westen sowie im äußersten Süden stark bewölkt und von der Lübecker Bucht bis zum Saarland und in Südbayern kann es gelegentlich leicht regnen oder zu kurzen Schauern kommen. Sonst ist es aufgelockert bewölkt, teils scheint längere Zeit die Sonne.
 
Die Luft erwärmt sich auf Werte zwischen 15 und 19 Grad, bei längerem Sonnenschein im Osten und am Oberrhein auf Werte um 20 Grad. Im Bergland werden nur Werte um 13 Grad erreicht. Der Wind weht meist schwach, nach Nordwesten hin mäßig aus Süd bis Südwest. An der Nordsee gibt es starke Böen.
 
In der Nacht zum Mittwoch lockert die Bewölkung im Süden des Landes auf, im Nordwesten bleibt es stärker bewölkt mit etwas Regen. Die Luft kühlt sich auf Werte zwischen 12 und 6 Grad, im Südosten bis 3 Grad ab.
 
Am Mittwoch scheint im Osten und Süden nach Frühnebel gebietsweise die Sonne und es bleibt meist trocken. Am Tage greift von Nordwesten starke Bewölkung weiter auf Deutschland über. Aber vor allem im Nordwesten muss immer mal wieder mit Regen und Schauern, vielleicht auch einzelnen Gewittern rechnen. Die Luft erwärmt sich auf Werte um 15 Grad im Nordwesten und bis 21 Grad im Süden und Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest und frischt später im Nordwesten stark böig, an der Nordsee stürmisch auf.
 
In der Nacht zum Donnerstag ist es verbreitet stark bewölkt und Niederschläge greifen weiter nach Südosten aus. Die Nachttemperaturen liegen zwischen 12 und 6 Grad.
 
Am Donnerstag ist es wechselnd, von Westen her zeitweise auch stark bewölkt oder bedeckt mit Regen oder schauerartigen Niederschlägen, mitunter auch kurzen Gewittern. Später reißt von Westen her die Bewölkung wieder auf, im Nordseeumfeld sind aber weitere Schauer oder kurze Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen Werten um 14 Grad im Nordwesten und bis 20 Grad im Osten Deutschlands. Es weht ein zeitweise mäßig auflebender Wind aus südwestlichen Richtungen mit gebietsweise starken, in Berglagen teils auch stürmischen Böen.
 
In der Nacht zum Freitag kann es besonders nach Osten hin noch regnen, sonst ist es teils wolkenarm oder klar und es kühlt je nach Aufklaren auf 8 bis 3 Grad ab. Dabei kann örtlich in der Mitte und im Süden auch leichter Bodenfrost auftreten.
 
Am Freitag gibt es meist dichte Wolken mit nur wenigen Lücken und gebietsweise regnet es, in Küstennähe sind einzelne kurze Gewitter nicht ausgeschlossen. Trocken bleibt es wahrscheinlich nur im äußersten Süden. Dort sind auch die Chancen auf sonnige Abschnitte am größten. Die Temperaturen steigen auf 13 Grad an der Nordsee und 18 Grad im Süden. Der Wind weht weiterhin mäßig bis frisch aus Südwest, auf den Bergen und an der Küste gibt es Windböen, in den Gipfellagen auch Sturmböen.
 
In der Nacht zu Samstag fällt aus dichten Wolken etwas Regen, im Norden kann es auch gewittern. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 9 und 3 Grad, der Wind weht frisch und in Böen stark bis stürmisch.
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