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Umwelt

Weiterhin kalt

von , am
18.02.2013

Offenbach - Heute Mittag und am Nachmittag scheint im Westen und Süden stellenweise die Sonne, sonst ist es bedeckt oder neblig trüb. Zunächst fällt nur gebietsweise etwas Nieselregen oder Schneegriesel.

Heute tagsüber nimmt die Bewölkung im Norden und Nordosten zu und nachfolgend setzt etwa von Schleswig-Holstein bis hinüber nach Vorpommern und zur Uckermark Regen oder nasser Schneefall ein. In der Mitte und bleibt es stark bewölkt oder trüb, im Süden kann sich im Tagesverlauf auch die Sonne zeigen.
 
Die Höchstwerte liegen zwischen 0 und +7 Grad, die höheren Werte im Westen. Der Wind frischt im Norden auf und kommt dabei aus Südwest bis West, im Nordosten später aus Nord. An der Ostsee muss mit starken Böen gerechnet werden. Nach Süden zu bleibt es schwachwindig.
 
In der Nacht zum Dienstag kommen die Niederschläge südwestwärts etwa bis zu einer Linie Ostfriesland-Westerzgebirge voran. Dabei schneit es verbreitet, nach Westen zu fällt aber auch gebietsweise Regen oder Schneeregen. Vor allem im Osten zu können bis zum Morgen durchaus um 5 cm Neuschnee zusammenkommen. Im Süden klart der Himmel gebietsweise auf. Die Luft kühlt sich auf +2 bis -5 Grad, im Süden örtlich auf -10 Grad oder etwas darunter ab. Der westliche Wind frischt besonders an der Küste sowie in einigen Hochlagen mitunter stark böig auf und dreht im Norden später auf nördliche Richtungen.
 
Am Dienstag breiten sich die Schneefälle weiter nach Süden aus und auch in der Mitte kann es noch längere Zeit schneien. Nach Westen hin fällt zum Teil Regen oder Schneeregen, im äußersten Südwesten bleibt es trocken. Im Norden lockert die Wolkendecke auch mal auf, es können sich aber einzelne Schneeschauer entwickeln. Die Temperatur steigt auf 0 bis +5 Grad. Im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Es weht mäßiger, in Böen frischer, an der Ostsee sowie in einigen Hochlagen der ostdeutschen Mittelgebirge auch starker bis stürmischer Wind aus nördlicher, im Süden aus westlicher Richtung. Somit kann es im Bergland Schneeverwehungen geben.
 
In der Nacht zum Mittwoch schneit es vor allem im Osten und Süden noch zeitweise leicht, im Stau von Alpen und Erzgebirge auch länger anhaltend. Im Nordwesten lockern die Wolken gelegentlich auf. Dabei sinkt die Temperatur auf 0 bis -6 Grad, im Bergland zum Teil auch darunter. In der Osthälfte bleibt es windig mit starken Böen an der Ostseeküste und der Gefahr von Schneeverwehungen.
 
Am Mittwoch schneit es bei einer starken Bewölkung vor allem im Nordosten, Osten und Richtung Alpen. Nach Westen zu gibt es höchstens ganz vereinzelt Schneeschauer, lokal sind auch ein paar Wolkenlücken möglich. Dabei steigt die Temperatur auf -2 Grad an den Alpen und +3 Grad im Westen. Zudem weht schwacher bis mäßiger Wind aus nordöstlicher Richtung.
 
In der Nacht zum Donnerstag schneit es vor allem in der Osthälfte sowie direkt an den Alpen noch zeitweise etwas. Sonst gibt es nur vereinzelt leichte Schneeschauer und die Wolken lockern auch mal stärker auf. Die Luft kühlt sich auf -1 bis -7 Grad ab. Über Schnee und bei längerem Aufklaren geht die Temperatur auch unter -10 Grad zurück.
 
Am Donnerstag ist es vor allem im Norden und in der Mitte meist stark bewölkt und es schneit zeitweise. Sonst kann die Bewölkung auch mal etwas auflockern und es fallen nur wenige Schneeflocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -3 und 2 Grad, wobei die höchsten Werte am Rhein auftreten. Es weht ein schwacher, im Süden mäßiger nordöstlicher Wind.
 
In der Nacht zum Freitag sinkt die Temperatur auf -2 bis -9 Grad, am Alpenrand auch bis -12 Grad.
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