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Umwelt

Weiterhin unbeständig, Lichtblicke im Süden

von , am
27.09.2012

Offenbach - Kühlere Meeresluft bestimmt unser Wetter. Eine Wetterberuhigung ist daher nicht in Sicht. Im Tagesverlauf kommen von Nordwesten her Schauer und Gewitter bis in die Mitte voran.

Heute Nachmittag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit Schauern oder einzelnen Gewittern. Im Südosten Bayerns bleibt es bis zum Abend meist stark bewölkt mit zeitweiligem Regen. Meist weht schwacher bis mäßiger Wind aus vorwiegend südwestlicher Richtung, besonders in höheren Lagen und an der Nordseeküste sind auch starke bis stürmische Böen möglich.
 
In der Nacht zum Freitag lockert es vor allem in der Südhälfte Deutschlands auf, nach Norden zu kann es noch etwas regnen. Die Temperatur geht auf Werte zwischen 13 bis 7 Grad zurück. Der Südwestwind weht zeitweise stark böig, vor allem in höheren Lagen sind auch Sturmböen möglich.
 
Am Freitag bilden sich bei wechselnder Bewölkung einzelne Schauer, nach Südwesten hin gibt es längere sonnige Abschnitte. Die Tageshöchsttemperatur liegt meist zwischen 14 und 19 Grad, bei längerem Sonnenschein am Oberrhein auch um 20 Grad. Der Wind weht schwach, nach Norden hin auch mäßig aus südlichen bis südwestlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Sonnabend bleibt es gebietsweise klar, streckenweise bildet sich in der Südhälfte Deutschlands Nebel und im Nordwesten fällt etwas Regen. Die Luft kühlt sich auf 9 bis 4 Grad, an der Küste um 11 Grad ab.
 
Am Sonnabend verdichtet sich die Bewölkung von Nordwesten her und gebietsweise fällt Regen. Die Temperatur steigt auf Maxima zwischen 13 und 18 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, zeitweise stark böig auffrischender Wind aus westlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Sonntag kann es am Alpenrand noch etwas regnen, sonst klart es gebietsweise auf und schwerpunktmäßig in der Südhälfte kann sich streckenweise Nebel bilden. Es sind Tiefstwerte von 9 bis 4 Grad zu erwarten, lediglich an der See bleibt es milder.
 
Am Sonntag herrscht Zwischenhocheinfluss und so wird es nach Frühnebelauflösung heiter - nach Norden hin wolkig - und überwiegend trocken, nur am Alpenrand fällt vom bedeckten Himmel anfangs noch etwas Regen. Die Temperatur erreicht maximal 14 bis 18 Grad, im Bergland bleibt es kühler. Meist weht schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen; im Norden schwacher bis mäßiger Südwest- bis Westwind.
 
In der Nacht zu Montag ist es im Norden bedeckt aber meist trocken, in der Mitte und im Süden wird es meist wolkenarm und streckenweise kann sich gegen morgen Nebel bilden. Das Quecksilber sinkt auf Minima zwischen 8 und 3 Grad, unmittelbar an der See um 10 Grad.
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