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Umwelt

Weiterhin wechselhaft

von , am
17.07.2012

Offenbach - Auch in den kommenden Tagen bleibt es wechselhaft, mit teils viel Regen, Schauern und kräftigen Gewittern. Nach Süden hin sind die Chancen für Sonne deutlich besser.

Heute Vormittag im Osten und in der Mitte zunächst regnerisch. Im Tagesverlauf lässt der Regen nach, es bleibt aber auch dort wechselnd bewölkt und es fallen einzelne Schauer, auch einzelne Gewitter sind nicht ganz ausgeschlossen. Im Süden und zur Küste hin freundlicher und die Sonne lässt sich häufig blicken. Höchstwerte zwischen 17 Grad im östlichen Mittelgebirgsraum und 23 Grad am Oberrhein. Windig mit starken bis stürmischen Böen an der Küste und auf den Bergen aus Südwest bis West. Nachmittags lässt der Wind wieder etwas nach.
 
In der Nacht zum Mittwoch zieht von Nordwesten starke Bewölkung auf, nachfolgend fängt es auch an zu regnen. Nach Osten und Süden hin bleibt es zunächst Aufgelockert und meist trocken. Die Luft kühlt sich ab auf Werte zwischen 16 Grad im Westen und 12 Grad im Osten. Wind frischt ausgangs der Nach wieder böig auf.
 
Am Mittwoch bleibt es vor allem in der Nordhälfte von Deutschland meist stark bewölkt und anfangs auch regnerisch. Zum Nachmittag hin lassen die Niederschläge etwas nach, mit Schauern oder auch einzelnen Gewittern muss aber dennoch gerechnet werden. Nach Süden hin bleibt es meist heiter oder wolkig und überwiegend trocken. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 17 Grad an der Küste und 26 Grad südlich der Donau und entlang des Rheins. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden meist mäßig und teils stark böig.
 
In der Nacht zum Donnerstag lockert es vermehrt auf, einzig nach Norden hin ist es noch stärker bewölkt, dort können auch noch einzelne teils gewittrige Schauer fallen. Dabei kann es auch zu Starkregen und Sturmböen kommen. Die Temperatur geht auf 16 bis 12 Grad zurück.
 
Am Donnerstag bleibt es meist wechselhaft und vor allem im Norden und Nordwesten kommt es immer wieder zu teils kräftigen Schauern und Gewittern. Nach Süden hin bleibt es zunächst freundlich, erst am Nachmittag und Abends sind auch dort und vor allem in Alpennähe Schauer und Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 Grad im Nordwesten und 27 Grad, wobei die höchsten Werte in Südostbayern auftreten. Der Wind ist schwach bis mäßig, im Norden zeitweise auch frisch bis stark böig aus südwestlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Freitag lassen die Niederschläger im allgemeinen nach, am Alpenrand kann es aber auch noch längere Zeit, teils schauerartig verstärkt Regnen. Dabei sinkt die Temperatur auf 15 bis 10 Grad ab.
 
Am Freitag ist es weiterhin wechselhaft mit Schauern, örtlich können auch kurze Gewitter auftreten. Insgesamt lässt sich die Sonne aber öfter mal blicken als an den Vortagen. Die Temperatur steigt auf etwa 16 Grad im Norden und 23 Grad am Oberrhein. Der Wind kommt meist aus westlichen Richtungen und ist nach Norden zu auch zeitweise mäßig bis frisch.
 
In der Nacht zum Samstag gibt es im Norden und Süden noch Schauer. In der Mitte bleibt es meist trocken. Dabei kühlt es auf 14 bis 8 Grad ab.
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