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Umwelt

Weiterhin winterlich und kalt

von , am
19.02.2013

Offenbach - Morgen vor allem im Osten und an den Alpen zeitweise Schneefall. Dabei im Stau des Erzgebirges und der Alpen auch über 10 Zentimeter Neuschnee. Verbreitet Glätte.

Heute tagsüber verlagern sich die Schneefälle weiter nach Süden und Südwesten, wobei es im äußersten Südwesten bis zum Abend noch trocken bleibt. Nach Westen hin ist in tieferen Lagen weiterhin Regen oder Schneeregen dabei. Im Norden gibt es später ein paar Auflockerungen, es treten aber einzelne Schnee- oder Graupelschauer auf.
 
Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 und +6 Grad, dabei ist es am Oberrhein am wärmsten. Es weht mäßiger, in Böen frischer, an der Ostsee sowie in einigen Hochlagen der ostdeutschen Mittelgebirge auch starker bis stürmischer Wind, von West auf Nord drehend. In den ostdeutschen Mittelgebirgen sowie in Nordostdeutschland sind auch Schneeverwehungen zu erwarten.
 
In der Nacht zum Mittwoch schneit es vor allem im Osten und Süden noch zeitweise leicht, im Stau von Alpen und Erzgebirge auch länger anhaltend. Im Nordwesten lockern die Wolken gelegentlich auf. Dabei sinkt die Temperatur auf 0 bis -6 Grad, im Bergland zum Teil auch darunter. In der Osthälfte bleibt es windig mit starken Böen an der Ostseeküste, weiterhin besteht vor allem im Osten die Gefahr von Schneeverwehungen.
 
Am Mittwoch schneit es bei einer starken Bewölkung vor allem im Nordosten, Osten und Richtung Alpen. An der Ostsee sind auch stärkere Schneeschauer möglich. Nach Westen zu gibt es höchstens ganz vereinzelt Schneeschauer, lokal sind auch ein paar Wolkenlücken möglich. Dabei steigt die Temperatur auf -2 Grad an den Alpen und +3 Grad im Westen. Zudem weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus nordöstlicher Richtung.
 
In der Nacht zum Donnerstag schneit es vor allem in der Osthälfte sowie direkt an den Alpen noch zeitweise etwas. Sonst gibt es nur vereinzelt leichte Schneeschauer und die Wolken lockern auch mal stärker auf. Die Luft kühlt sich auf -1 bis -7 Grad ab. Über Schnee und bei längerem Aufklaren geht die Temperatur auch unter -10 Grad zurück.
 
Am Donnerstag ist es vor allem im Norden und in der Mitte meist stark bewölkt und es schneit zeitweise. Sonst kann die Bewölkung auch mal etwas auflockern und es fallen nur wenige Schneeglocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -3 und 2 Grad, wobei die höchsten Werte am Rhein auftreten. Es weht ein schwacher, im Süden mäßiger nordöstlicher Wind.
 
In der Nacht zum Freitag sinkt die Temperatur auf -2 bis -9 Grad, am Alpenrand auch bis -12 Grad. Am Freitag überwiegt starke Bewölkung. Nur im Westen zeigt sich auch mal längere Zeit die Sonne. Besonders im östlichen Mittelgebirgsraum und an der Ostsee ist mit Schneefall zu rechnen. Die Temperatur steigt auf -4 Grad im Vogtland und bis 2 Grad örtlich an Rhein und Mosel. Der Wind weht im Norden schwach, im Süden mäßig aus Nordost.
 
In der Nacht zum Samstag wird es -2 bis -12 Grad frostig-kalt.
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