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Umwelt

Wetter: Antonia lässt uns wieder schwitzen

von , am
30.07.2013

Offenbach - Gewittertief "Bernd" hat am heutigen Dienstag nun endgültig das Weite gesucht und Deutschland verlassen. Hinterlassen hat es, neben einigen heftigen Hagelgewittern, auch kühlere Luft.

Heute Mittag und tagsüber gibt es im Osten, in der Mitte und in Nordseenähe lokal Schauer, ganz vereinzelt sind auch Gewitter möglich. Sonst wechseln sich Sonne und Wolken ab, vor allem im Süden scheint auch länger die Sonne. Im Westen und Nordwesten werden die Wolken nachmittags dichter, nachfolgend kommt gebietsweise etwas Regen auf.

 

Die Temperatur steigt auf 19 Grad an der Nordsee und bis 27 Grad am Oberrhein. Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig, in der Nordhälfte mäßig, an der See teils frisch aus West bis Südwest. Im Bergland und an der See treten steife Böen auf.

 

In der Nacht zum Mittwoch fällt im Norden und in der Mitte zeit- und gebietsweise schauerartiger Regen, nach Norden hin sind dabei auch Gewitter möglich. Im Süden ist es wechselnd, ganz im Süden auch gering bewölkt. Die Temperatur sinkt auf 17 bis 12 Grad. Im Norden und an der See weht weiterhin lebhafter Westwind.

 

Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte zunächst noch wolkig bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern oder kurzen Gewittern. Nachmittags lockern die Wolken von Westen her häufiger auf und die Schauer klingen ab. Nach Süden zu scheint die Sonne häufiger und es bleibt meist trocken. Die Temperatur steigt in der Nordhälfte auf 19 bis 25 Grad, in der Südhälfte auf 23 bis 29 Grad mit den höchsten Werten im Südwesten. Der West- bis Nordwestwind weht schwach bis mäßig, im Norden meist mäßig, dort anfangs in Böen auch noch stark.

 

In der Nacht zum Donnerstag ist es meist gering bewölkt oder klar, im Norden und Nordosten teils auch wolkig. Es bleibt trocken. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 17 und 10 Grad.

 

Am Donnerstag ist es im Norden und Nordosten gebietsweise wolkig, aber trocken. Ansonsten scheint bei nur wenigen Wolken die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen 24 Grad im Nordosten und bis 33 Grad am Oberrhein, an den Küsten bleibt es bei auflandigem Wind etwas kühler. Der Wind weht allgemein schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

 

In der Nacht zum Freitag ist der Himmel meist nur gering bewölkt oder klar. Die Temperatur sinkt auf 20 bis 13 Grad.

 

Am Freitag scheint meist die Sonne. Gegen Abend kann sich im südwestlichen Bergland und im Nordwesten eventuell mal ein Gewitter entwickeln, sonst bleibt es trocken. Die Luft erwärmt sich auf 28 Grad im Nordosten bis 36 Grad an Ober- und Hochrhein. An der See bleibt es bei auflandigem Wind etwas kühler. Es weht schwacher, nach Norden hin mäßiger Ost- bis Südostwind.

 

In der Nacht zum Samstag ist es vielfach gering bewölkt oder klar und meist trocken. Allenfalls im Nordwesten gibt es anfangs noch vereinzelt Gewitter. Die Temperatur sinkt auf 21 Grad am Niederrhein bis 15 Grad im Südosten.

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