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Umwelt

Der Winter ist Geschichte

von , am
12.04.2013

Offenbach - So schnell kann es manchmal gehen. Zu Beginn des Monats hatten wir noch ganz klar Winterwetter. Nun ... zur Mitte des Monats, kann man eigentlich schon fast von Sommer sprechen.

Heute Vormittag und Mittag zieht ein Regengebiet über der Mitte des Landes allmählich in Richtung Nordosten ab. Besonders über den östlichen Bundesländern regnet es dabei noch länger anhaltend und ergiebig. Im Westen und Südwesten zeigt sich im weiteren Tagesverlauf hin und wieder einmal die Sonne. Dazwischen gibt es wiederholt Schauer und am Nachmittag auch einzelne Gewitter.
 
Im Nordosten, etwa von Schleswig-Holstein bis nach Brandenburg und das östliche Sachsen, entwickeln sich am Nachmittag nur wenige Schauer. Die Temperatur erreicht im Norden Höchstwerte zwischen 6 und 12 Grad. Sonst werden 12 bis 16 Grad, am Oberrhein auch bis 17 Grad erwartet. Der Wind weht teils mäßig aus West bis Südwest. Im Süden sind auf den Bergen Sturmböen möglich. Am Nachmittag muss in Schauer- und Gewitternähe mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.
 
In der Nacht zum Samstag lassen Schauer und Gewitter nach. Es muss aber bei vielen Wolken gebietsweise weiter zeitweise mit Regen gerechnet werden. Das gilt besonders für den Norden und Nordwesten des Landes, während es im Osten oft trocken bleibt. Der Wind bleibt im Bergland in Böen stark, in Gipfellagen auch teils stürmisch aus Südwest. Die Temperatur geht auf 9 bis 5 Grad, im Bergland bis 2 Grad zurück.
 
Am Samstag gibt es bei vielen Wolken weitere Schauer, wobei sich der Schwerpunkt am Nachmittag auf den Osten und Norden konzentriert. Auch ein kurzes Gewitter ist nicht ausgeschlossen. Zum Abend lässt auch dort die Schaueraktivität nach. Vor allem im Süden ist die Schauerneigung nur gering. Dort zeigt sich auch häufiger die Sonne. Die höchsten Werte werden in der Nordhälfte zwischen 9 und 15 Grad erwartet, im Süden sind bis 18 Grad möglich. Der Wind weht zunächst noch teils mäßig aus West mit starken bis stürmischen Böen auf den Bergen sowie in Schauer- und Gewitternähe. Am Nachmittag lässt er nach und dreht allmählich auf Südwest.
 
In der Nacht zum Sonntag bleibt es zunächst trocken. Gebietsweise lockern die Wolken stärker auf, teils ist es klar. Streckenweise gibt es Nebel. Später erreichen neue Wolkenfelder von Westen her das Bundesgebiet. Im Westen und Nordwesten fällt dabei auch ein wenig Regen. Die Luft kühlt im Westen auf 10 bis 5 Grad ab. Weiter nach Osten werden 5 bis 0 Grad erwartet. Dort ist Bodenfrost möglich.
 
Am Sonntag startet der Tag gebietsweise noch mit dichten Wolken. Im norden und Nordwesten fällt zudem noch etwas Regen. Dort macht sich auch am Nachmittag die Sonne rar. Im übrigen Land nehmen die Sonnenanteile von Süden her immer mehr zu. Am Nachmittag scheint die Sonne gebietsweise länger anhaltend. Während im Norden unter den Wolken 10 bis 17 Grad erreicht werden, sind im übrigen Land 18 bis 24 Grad möglich. Am Oberrhein ist sogar die 25 Grad Marke in Reichweite. Der Wind weht im Norden mäßig, an der Nordsee auch frisch aus südlichen Richtungen. Weiter nach Süden ist er oft schwach aus Süd bis Ost.
 
In der Nacht zum Montag halten sich im Norden noch einig Wolken. Sonst ist es häufig nur gering bewölkt oder klar. Gebietsweise bildet sich Nebel. Die Luft kühlt sich im Westen auf Werte zwischen 14 und 10 Grad ab. Weiter nach Osten und Süden werden zwischen 10 und 2 Grad erwartet.
 
Am Montag startet der Tag verbreitet sonnig. In den Nordwesten und Norden ziehen im Laufe des Vormittags Wolken, die sich im weiteren Verlauf verdichten. In den Mittagsstunden erreicht eine Schauer- und Gewitterlinie den Nordwesten und breitet sich am Nachmittag weiter landeinwärts aus. Im Osten und Süden bleibt es hingegen bei blauem Himmel und lang anhaltendem Sonnenschein trocken. Die Höchstwerte liegen im Norden und Nordwesten zwischen 17 und 22 Grad. Weiter nach Süden werden bis 26 Grad erreicht. Es weht ein schwacher Wind aus wechselnden Richtungen. Im Norden ist er teils mäßig und dreht im Tagesverlauf von Süd auf West. In Gewittern muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.
 
In der Nacht zum Dienstag breitet sich das Band mit Schauern und Gewitter weiter nach Südosten aus. Am ehesten trocken bleibt es im Osten und Südost. Auch im Nordwesten ist es nach dem Band trocken und teils aufgelockert. Die Temperatur sinkt in der Südhälfte auf 13 bis 8 Grad, Im Norden werden zwischen 10 und 4 Grad erwartet.
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