Login
Umwelt

Der Winter kommt

von , am
26.11.2012

Offenbach - Zunächst bleibt es dabei noch recht mild. Doch in der zweiten Wochenhälfte stellt sich die Wetterlage komplett um, sodass es zu einem markanten Wintereinbruch kommt.

Heute breitet sich von Südwesten her Regen Richtung Nordosten aus. Im Osten und südlich der Donau bleibt es noch weitgehend trocken. An den Nordseiten der östlichen Mittelgebirge und der Alpen kann leichter Föhn zeitweise zu Auflockerungen führen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 7 und 14 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. In exponierten Lagen der Alpen sind durch Föhn Böen bis Sturmstärke möglich.
 
In der Nacht zum Dienstag fällt zeitweise Regen. Im Südosten und im Nordwesten ist es trocken. Dabei bleibt es bei Tiefstwerten von 7 bis 2 Grad meist frostfrei. Lediglich an den Alpen sind Tiefstwerte um den Gefrierpunkt möglich.
 
Am Dienstag ist es vielfach stark bewölkt vor allem im Südwesten und in Küstennähe regnet es zeitweise. Ansonsten fallen nur vereinzelt ein paar Tropfen Regen. Am Alpenrand können föhnbedingt die Wolken auflockern. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 6 und 12 Grad, am Alpenrand mit Föhn auch darüber. Der südwestliche Wind weht mäßig, an den Alpen ist vorübergehend auch Föhnsturm möglich.
 
In der Nacht zum Mittwoch bleibt es oft stark bewölkt und in einem Streifen vom Südwesten Deutschlands bis Brandenburg fällt zeitweise etwas Regen. Nach Norden hin sowie im Südosten kann es aber auch ein paar Auflockerungen geben. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 6 und 2 Grad.
 
Am Mittwoch ist es meist stark bewölkt und besonders in der Mitte und im Südosten fällt zeitweise Regen. Bei mäßigem, allmählich auf nördliche Richtung drehendem Wind wird es mit Höchstwerten von 4 bis 8 Grad gegenüber dem Vortag schon kühler.
 
In der Nacht zum Donnerstag fällt vorwiegend in der Südosthälfte Regen. In den Gipfellagen der westlichen Mittelgebirge fällt zunehmend Schnee. Im Nordwesten bleibt es überwiegend trocken. Es kühlt sich auf 5 bis 1 Grad ab.
 
Am Donnerstag ist es verbreitet bedeckt und besonders in der Südosthälfte fällt Regen und Schnee. Vor allem in den östlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand ist mit über 10 cm Neuschnee zu rechnen. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf vielfach bis in die Täler ab. Nach Nordwesten hin lockert die Bewölkung zeitweise auf. Dort gibt es Schauer. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 und 6 Grad. Es weht ein meist mäßiger nordwestlicher Wind.
 
In der Nacht zum Freitag lässt der Schneefall im Südosten allmählich nach. Sonst gibt es zeitweise leichte Schauer. Im westen lockert die Bewölkung teilweise auf. Bei Tiefsttemperaturen zwischen +2 und -3 Grad besteht verbreitet Glättegefahr.
Auch interessant