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Umwelt

Der Winter lässt nicht locker

von , am
13.03.2013

Offenbach - Im Süden und Südosten Deutschlands vor allem in Staulagen sowie im Nordwesten leichter, lokal auch mäßiger Schneefall. Gebietsweise Glätte. In der Kommenden Nacht verbreitet strenger Frost.

Heute Nachmittag gibt es in der Südosthälfte Deutschlands vor allem in Staulagen noch leichten Schneefall, in den Alpen kann es aber auch noch etwas stärker schneien. Im Nordwesten kommt es im speziell im Küstenumfeld zu teils kräftigen Schneeschauern. Vom Mittel- und Niederrhein bis zur Ostseeküste gibt es Aufheiterungen und es bleibt meist trocken.
 
Die Höchstwerte liegen zwischen -6 Grad im östlichen Bergland und +3 Grad im Emsland sowie in Südostbayern. Der schwache bis mäßige Wind frischt zeitweise böig auf und kommt aus unterschiedlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Donnerstag klingen die Niederschläge ab, nur in den Alpen schneit es noch zeitweise. Gebietsweise klart es auf. An der Nordseeküste sinkt die Temperatur bei auflandigem Wind nur etwas unter 0 Grad, sonst liegen die Tiefstwerte zwischen -4 und -11 Grad, bei Aufklaren über Schneeflächen wird es deutlich kälter.
 
Am Donnerstag gibt es bei wechselnder Bewölkung einzelne Schneeschauer meist geringer Intensität. In den Alpen schneit es noch zeitweise. Am Nachmittag kann es vor allem im Westen auch längere freundliche Abschnitte geben. Die Temperaturmaxima liegen zwischen -5 Grad im östlichen Bergland und +2 Grad entlang des Rheins. Der Wind weht meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Freitag fällt vor allem an den Alpen noch etwas Schnee, ansonsten klingen die Schneeschauer ab und gebietsweise klart es auf. Die Temperatur sinkt auf -6 bis -11 Grad, an der See bleibt es milder, bei Aufklaren über Schnee wird es deutlich kälter.
 
Am Freitag ist es teils heiter, teils wolkig und weitgehend niederschlagsfrei. Lediglich am Alpenrand gibt es noch etwa schneien. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -6 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und +3 Grad am Niederrhein sowie im Emsland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen.
 
Die Nacht zu Sonnabend wird klar, teils wolkig und weitgehend trocken. Die Luft kühlt sich auf Tiefstwerte zwischen -3 Grad im Ruhrgebiet und -10 grad in den östlichen Mittelgebirgen ab.
 
Der Sonnabend bleibt in der Osthälfte Deutschlands heiter und trocken, während sich im Westen tagsüber die Bewölkung verdichtet und nachfolgend etwas Schnee oder Schneeregen fällt. Die Tageshöchsttemperaturen sind fast durchweg im positiven Bereich und liegen zwischen 2 und 5 Grad. Der Südwestwind frischt auf und weht im Norden stark bis stürmisch mit Sturmböen im Küstenbereich.
 
In der Nacht zu Sonntag fällt in der Westhälfte Deutschlands gebietsweise Schnee oder Schneeregen, wobei Glättegefahr besteht. Im Osten bleibt es wolkig, teils klar und trocken. Die Temperatur sinkt in der Westhälfte auf Werte um den Gefrierpunkt, im Osten auf -2 bis -6 Grad.
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