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Umwelt

Der Winter meldet sich zurück

von , am
21.01.2013

Offenbach - Auch in den nächsten Tagen bleibt es winterlich bei Höchstwerten im leichten Frostbereich. In den Nächten sinkt bei längerem Aufklaren oder über Schnee die Temperatur auch örtlich unter -10 Grad.

Heute Mittag und am Nachmittag fällt in weiten Teilen Deutschlands Schnee, der vor allem in der Mitte und im Stau der Mittelgebirge kräftiger ausfallen kann. Dort werden Neuschneemengen um 10 cm erwartet, sonst um 5 cm. Nur im äußersten Nordosten bleibt es stark bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei.
 
Von Westen her lassen die Schneefälle deutlich nach und am Nachmittag sind vereinzelte Wolkenlücken möglich. Es bleibt weiter kalt mit Tageshöchstwerten zwischen +2 Grad im Südwesten und -7 bis 0 Grad in den übrigen Gebieten, wobei die tiefsten Werte in der Osthälfte auftreten. Der Wind kommt vornehmlich aus Ost, im Süden auch aus westlichen Richtungen. Er weht im Norden mäßig, an der See auf frisch mit starken bis stürmischen Böen.
 
In der Nacht zum Dienstag schneit es vor allem im Norden und Süden. Die Temperatur geht auf -1 bis -9 Grad zurück. Bei längerem Aufklaren kann es auch strengen Frost unter -10 Grad geben. Der Wind weht meist schwach, im Norden auch mäßig. Er kommt dabei im Süden aus West, sonst vorwiegend aus Ost. An der See sind weiter stürmische Böen möglich.
 
Am Dienstag ist meist stark bewölkt oder bedeckt, vorübergehend können die Wolken auch mal auflockern. Stellenweise fällt etwas Schnee. Die Temperatur steigt im Südwesten auf Werte um +3 Grad. Sonst werden zwischen -3 und 0 Grad, im Nordosten um -5 Grad erwartet. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. An der Küste weht er stark böig um Ost.
 
In der Nacht zum Mittwoch schneit es im Osten noch stellenweise etwas, sonst ist es teils stärker, teils auch aufgelockert bewölkt und weitgehend niederschlagsfrei. Örtlich kann sich Nebel bilden. Die Nachttemperaturen liegen je nach Aufklaren zwischen -2 und -12 Grad.
 
 
Am Mittwoch kann es aus tiefer Bewölkung vor allem im Osten immer mal wieder etwas schneien oder Schneegriesel geben. Nach Westen zu ist es meist niederschlagsfrei und die Wolken lockern auch mal auf. Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen +2 Grad entlang des Rheins und um -6 Grad im Nordosten. Der Wind weht schwach, an der Küste auch mäßig aus unterschiedlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Donnerstag muss bei meist stark bewölktem Himmel weiterhin mit leichtem Schneegriesel gerechnet werden. Die Luft kühlt sich auf Werte zwischen -3 Grad im Südwesten und -12 Grad Richtung Osten.
 
Am Donnerstag ist es in der Südosthälfte wolkig bis bedeckt und es gibt dort noch zeitweise leichten Schneefall. In der Nordwesthälfte zeigt sich die Sonne häufiger und es bleibt im Wesentlichen niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -8 Grad an der Oder und um den Gefrierpunkt am Rhein. Es ist vielfach windschwach, nur im Süden weht besonders in freien Lagen ein mäßiger Nordostwind mit starken Böen.
 
Nachts sinkt die Temperatur je nach Bewölkung auf Werte um -4 Grad am Rhein und bis -16 Grad bei klarem Himmel im äußersten Osten.
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