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Wetter

Winter im Süden: Kurze Pause, aber keine Entspannung

Schneechaos
am Freitag, 11.01.2019 - 12:56 (Jetzt kommentieren)

Das Wetter in Süddeutschland bleibt spannend, auch wenn die Schneefallgrenze vorerst steigt. Dafür drohen am Wochenende Regen und Glatteis.

Während der Winter im Norden und Westen vor allem trübe und nasskalt ist, stöhnen der Süden und der Südosten unter den Schneemassen.

Eine Warmfront greift heute im Laufe des Tages auf Deutschland über, meldet der deutsche Wetterdienst (DWD). Dadurch wird es im Nordwesten milder. Im Rest von Deutschland bleibt zunächst kalte Luft wetterbestimmend.

An den Alpen und im Alpenvorland klingt der Schneefall langsam ab. Im Norden, später auch in der Mitte gehen die leichten Schnefälle vom Vormittag langsam in Regen über. Dabei entsteht stellenweise Glätte durch gefrierenden Regen.

In der Nacht zum Samstag schneit es nur noch im Süden leicht.

An der Küste und im Bergland frischt gegen Abend und in der Nacht der Wind auf. In den Kammlagen der östlichen Mittelgebirge kann es dabei zu Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h kommen, auf exponierten Gipfeln auch zu schweren Sturmböen bis 100 km/h.

Unter 800 Metern wird aus Schnee Regen

Am Samstag steigt die Schneefallgrenze allmählich auf 800 m an. Aus Schneefall wird Regen. Es drohen Matsch und Glätte. Abends kann es im Nordosten vereinzelt sogar zu kurzen Gewittern kommen. Temperaturanstieg auf 2 bis 7 Grad, nur in den Kamm- und Gipfellagen noch etwas kälter.

In der Nacht zum Sonntag regnet es weiter, oberhalb von 600 bis 800 m fällt Schnee. An den Alpen und in den Hochlagen von Schwarzwald und Bayerischem Wald sind erneut kräftige Schneefälle zu erwarten. Die Temperaturtiefstwerte liegen zwischen 6 bis 0 Grad, im höheren Bergland leichter Frost. In den Bergen bleibt es vielfach stürmisch.

Der Süden bleibt weiß, der Norden grau

Am Sonntag bleibt es deutschlandweit stark bewölkt oder bedeckt. Zeitweise gibt es Regen, nur noch in den höheren Alpenlagen schneit es. Dabei drohen erneut erhebliche Neuschneemengen.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 4 Grad im Südosten und vereinzelt 10 Grad im Nordwesten. Verbreitet gibt es starke bis stürmische Böen. Auf exponierten Gipfeln drohen sogar Orkanböen.

In der Nacht zum Montag klingen im Norden die Niederschläge ab. Sonst regnet bzw. schneit es weiter. In den Regionen, die jetzt bereits unter den Schneemassen leiden, ist noch keine echte Entspannung absehbar. Im Westen und Norden bleibt der Winter weiter grau.

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