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Umwelt

Weiter winterlich

von , am
18.01.2013

Offenbach - Am Wochenende im Südwesten und Süden Glatteis möglich. In der neuen Woche im Norden anfangs windig, sonst ruhiges Winterwetter mit leichten Schneefällen, morgens teilweise strenger Frost.

Heute überwiegt starke Bewölkung und besonders im Südosten und in Ostseenähe kann es gebietsweise noch etwas schneien. Wolkenlücken sind am ehesten im Westen und Südwesten zu erwarten. Es bleibt bei niedrigen Temperaturen mit Werten zwischen 0 Grad an den Küsten und am Oberrhein sowie -6 Grad im Vogtland. Der schwache bis mäßige, an den Küsten zeitweise auch böige Wind kommt aus östlichen bis nordöstlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Samstag fällt nur vereinzelt etwas Schnee, teilweise klart es auf. Später werden die Wolken im Westen dichter und gegen Morgen kann es vom Saarland bis nach Südbaden etwas schneien. Die Temperaturen sinken verbreitet unter -5 Grad, besonders im Osten und Südosten auch unter -10 Grad, örtlich auch unter -15 Grad.
 
Am Samstag gibt es im Südwesten und Westen im Tagesverlauf zeitweise leichten Schneefall, später auch Regen, der teils gefrieren kann. Im Küstenbereich der Ostsee ziehen auch einzelne Schneeschauer heran. Sonst bleibt es bei teils starker, teils aufgelockerter Bewölkung meist trocken. Die Temperaturen liegen meist zwischen Werten um -7 Grad im Osten Deutschlands und um -2 Grad im Küstenbereich sowie um 0 Grad oder etwas darüber an Ober- und Hochrhein. Dazu weht ein meist schwacher bis mäßiger Wind aus südlicher bis östlicher Richtung, an der Küste und in Hochlagen kann er auch stark und in Böen stürmisch sein.
 
In der Nacht zum Sonntag ist es wechselnd bewölkt und im Westen und Südwesten sind leichte Niederschläge möglich. Dabei kann entlang des Rheins und in angrenzenden tiefen Lagen auch Regen mit erhöhter Glättegefahr dabei sein. Die Tiefsttemperaturen liegen meist zwischen 0 Grad am Oberrhein und -8 bis -12 Grad im Osten Deutschlands.
 
Am Sonntag überwiegt im Süden und Westen dichte Bewölkung, aus der es hin und wieder etwas regnet oder schneit. Der Regen kann weiterhin gefrierend sein. Am Alpenrand ist es leicht föhnig und die Sonne zeigt sich ab und zu. Auch in den übrigen Landesteilen kommt gebietsweise die Sonne zum Vorschein. Häufig ist es aber stark bewölkt oder trüb, bis auf vereinzelte Schneeflocken bleibt es in diesen Regionen aber niederschlagsfrei. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen -7 und -1 Grad, wobei es Richtung Oder am kältesten ist. Im Süden und Südwesten steigt die Temperatur auf Werte um 1 Grad.
 
In der Nacht zum Montag breiten sich die Schneefälle allmählich Richtung Norden und Osten aus. Nach Süden hin ist zum Teil auch gefrierender Regen möglich. Die Temperatur geht auf 0 bis -8 Grad, im Osten stellenweise auf Werte um -10 Grad zurück. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen.
 
Am Montag ist es wechselnd, häufig auch stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt und es schneit zeitweise. Nur vorübergehend und regional begrenzt lockert es auch mal auf und die Sonne zeigt sich. Es bleibt relativ kalt mit Tageshöchstwerten zwischen -5 und 0 Grad. Im Süden und Westen kann es an einigen Orten auch mal leichte Plusgrade geben.
 
In der Nacht zum Dienstag geht die Temperatur auf -2 bis -8 Grad zurück. Bei längerem Aufklaren kann es auch strengen Frost um oder unter -10 Grad geben. Es weht schwacher bis mäßiger, mitunter leicht auflebender Wind aus vorherrschend östlichen Richtungen.
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