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Forst

Die Kiefer - flexibel wie ein Förster

von , am
21.04.2015

Sie ist eine Überlebenskünstlerin und ein Beispiel für gelungene Globalisierung. In Niedersachsen nimmt sie 38 % der Waldfläche ein. Die LAND & Forst stellt den "Brotbaums" der Heide vor.

In einigen Revieren, vor allem im nördlichen Niedersachsen, ist die anpassungsfähige Kiefer die dominierende Baumart. © Hahn

Die Kiefer hat mit ihren zirka 100 Arten von der Steppe bis in 2.500 m Höhe fast die gesamte Erdkugel besiedelt. Sie ist neben der Birke hinsichtlich ihrer Verbreitung das Allroundtalent schlechthin und wie sie seit rund 10.000 Jahren (seit der letzten Eiszeit) in Mitteleuropa zu finden. In der Bezirksförsterei Wieren nimmt sie über 70 Prozent der Fläche ein. Tatsächlich gibt es sogar zwischen Kiefern und Försterinnen und Förstern gewisse Parallelen: Beide sind genügsam, flexibel, das heißt sie kommen auf allen Standorten zurecht und sind dort produktiv. Nur einen gravierenden Unterschied gibt es: Die Kiefer kommt immer in ausreichender Zahl auf der Fläche vor.

Mehr über die Kiefer und ihre Fähigkeit, sich in Zeiten des Klimawandels zu behaupten, lesen Sie in der aktuellen LAND & Forst Ausgabe 17/2015 auf Seite 64. Möchten Sie die LAND & Forst für einen Monat gratis zum Probelesen bestellen? Dann klicken Sie hier…

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