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Nach dem Unwetter

Sturmschäden: Wiederaufforstung ist Pflicht

Gleich vier Stürme haben vom vergangenen Herbst bis in den Frühling verwüstete Waldflächen hinterlassen: „Xavier“, „Herwart“, „Burglind“ und „Friederike“. Ihre Wiederaufforstung ist nicht nur ein Wunsch der Waldbesitzer, sondern nach § 12 des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) in angemessener Frist sogar eine Pflicht.

von am
13.04.2018
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Als Hackgut vorgesehen: Kronenmaterial aus einer Laubholzvegetation. © Fotos: Scholz
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Vor dem Mulchen (l. Seite): so ist kein Pflanzen möglich; nach dem Mulchen (r.): die Fläche ist jetzt pflanzfertig hergerichtet. © Fotos: Scholz
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Jede Menge Hindernisse: Dieser vor rund 20 Jahren geschobene Wall ist voller alter Stuken und Birken und unbefahrbar. © Fotos: Scholz
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So weit der Kran reicht: Brombeermulchen mit einem Mulchgerät am Baggerarm. © Scholz
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Ausreichend stark: Ob Kronenteile oder Stuken – der Schlegel-Mulcher fräst sich großflächig durch das Pflanzenmaterial. © Fotos: Scholz
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Rund 20 Jahre nach Errichtung eines Walles: immernoch ist die Schneise sehr breit. © Fotos: Scholz
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Sortimente: Wer ältere Setzlinge pflanzt – hier unterstützt durch Wuchshüllen – kann die Pflanzenanzahl etwas verringern. © Fotos: Scholz
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Bodenschonend: das Mulchaggregat ist am Ausleger eines Baggers angebaut und wird von der Rückegasse aus bedient. © Fotos: Scholz
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