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Strukturschäden

Acker und Grünland derzeit oft zu nass

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Werner Raupert, LAND & Forst
am
14.04.2016

Die widrigen Witterungsverhältnisse zur Maisernte 2015 und zur Bestellung der Wintersaaten haben deutliche Spuren hinterlassen. Betroffen sind besonders die schwereren Böden in Nordwest-Niedersachsen.

Viele niedersächsische Maisanbauer denken nur ungern an die letzte Saison zurück. Viele Flächen konnten nach intensiven Niederschlägen in der Ernte nur mit schwerem Gerät befahren werden. Die Folgen sind jetzt unübersehbar, da auch der milde Winter mit nur wenigen Frosttagen nicht zur Verbesserung der häufig zerstörten Bodenstruktur beigetragen hat.

 

Der Ober- und Unterboden ist deshalb häufig verdichtet. So stehen viele Teilflächen noch unter Wasser bzw. sind nicht befahrbar.

Auf anderen Flächen ist deutlich zu erkennen, was passiert, wenn der Boden zu früh belastet wird. Im Rahmen der Andüngung ist mancher Schlepper in den Fahrspuren regelrecht versackt.

Betroffen sind nicht nur Ackerland-, sondern auch Grünlandflächen. Andere Felder konnten dagegen noch gar nicht befahren werden. Die Folge ist, dass die Pflanzen hungern und gerade in Veredlungsregionen manche Güllebehälter übervoll sind.

Wie sieht es  aktuell in den einzelnen Regionen aus? Lesen Sie mehr dazu in der LAND & Forst Ausgabe 15/2016 auf den Seiten 12 und 13. Möchten Sie die LAND & Forst zum Probelesen bestellen? Dann klicken Sie hier…

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