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Gute Argumente für den Maisanbau: Mais produziert Sauerstoff

Unser Mais lässt uns atmen
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Redaktion LAND & Forst, LAND & Forst
am
09.09.2019

Wussten Sie das: Mais kann Klimaschutz. Per Infokampagne und wetterfesten Infoplanen liefern wir gute Argumente für den Maisanbau.

Aktuell wird im Zuge der Klimaschutz-Diskussionen viel über die Landwirtschaft gesprochen. Der Anbau von Mais bietet viele Argumente pro Klima. Denn: Unser Mais lässt uns atmen.

So heißt es auch auf dem zweiten Plakat unserer Mais-Infoplanen-Aktion (Bestellung hier). Was bedeutet das?  Eine gute Erklärung findet sich beim Deutschen Maiskomitee (DMK), das sich mit Fragen zum Maisanbau beschäftigt.

Mais mit besonders hoher CO2-Bindung

Jede grüne Pflanze, so auch der Mais, wandelt CO2 aus der Atmosphäre über Photosynthese in Sauerstoff und Pflanzenmasse um. Dabei sind die Pflanzen unterschiedlich effizient. Ein Maisfeld in der Größe eines Fußballfeldes bindet laut DMK so viel CO2, wie acht bis 13 PKW im Jahr ausstoßen.

Neben der Zuckerrübe ist der Mais damit die Pflanze mit der höchsten CO2-Bindung.

 

   

 

Maisanbau mit weniger Treibhausgasemissionen

Die Speicherung von CO2 ist aber nur die eine Seite der Klimabilanz des Maisanbaus. Die andere Seite ist die Produktion von Treibhausgasen (THG), die durch den Anbau von Mais entstehen. Hier sind zu nennen der Kraftstoffeinsatz für Feldarbeiten, der Einsatz von mineralischem Dünger sowie der Humusabbau.

Da Mais mit einem geringeren Energieeinsatz in Form von Mineraldünger, Dieselkraftstoff und Pflanzenschutzmitteln auskommt als Raps und Weizen, fallen seine THG-Emissionen auch niedriger aus als bei diesen beiden ebenfalls flächenstarken Kulturen.

Da Mais hohe Energieerträge je Hektar erzielen kann, fallen die THG-Emissionen je Tonne Ertrag geringer aus als bei anderen Kulturen.

Klimabilanz beim Maisanbau verbessern

Generell belasten produktionstechnische Fehler im Anbau die Klimabilanz einer Kulturpflanze. Stellschrauben zur Verbesserung der Klimabilanz von Mais sind deshalb

  • die bedarfsgerechte Düngung, überwiegend mit Wirtschaftsdüngern wie Gülle und Gärrest, sowie
  • weite Fruchtfolgen und
  • der Anbau von Zwischenfrüchten zur Verbesserung der Humusbilanz und zur Reduktion des Pflanzenschutzmittelaufwandes.

Durch den Einsatz von Mais zur Erzeugung von Biogasstrom kann der THG-Ausstoß für eine Kilowattstunde gegenüber den fossilen Energieträgern um fast 90 % gesenkt werden. Noch besser ist hier der ausschließliche Einsatz von Wirtschaftsdüngern in Biogasanlagen.     

Mehr Infos über die Aktion und die Bestellung der Infoplanen für den Ackerrand erfahren Sie hier...

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