Login
Eiweißpflanzen

Jetzt Leguminosen anbauen und verfüttern

Geöffnete Ackerbohnenhülse vor Ackerbohnenpflanze
Geöffnete Ackerbohnenhülse vor Ackerbohnenpflanze © Werner Raupert
von , am
16.02.2017

Sie überlegen, Leguminosen in die Fruchtfolge aufzunehmen? In der LAND & Forst 7/17 lesen Sie mehr zu Anbau und Verfütterung.

Leguminosen wie Ackerbohnen oder Erbsen leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der biologischen und genetischen Vielfalt. Aus wirtschaftlichen Gründen sind sie in der Vergangenheit häufig aus der Fruchtfolge genommen worden. Ausgeblendet wurden ihre positiven Effekte.

Leguminosen positiv für die Fruchtfolge

Dabei spricht viel für den Einsatz von Leguminosen in der Fruchtfolge, wenn

  • die Vermarktung gesichert ist oder
  • das Erntegut verfüttert werden kann.

Sinnvoll ist die Fruchtfolgeerweiterung bei phytosanitären Problemen in den klassischen Ackerbauregionen bei Fruchtfolgen mit Winterraps, Winterweizen und Wintergerste. Resistenzen bei Ungräsern, Schädlingen und pilzlichen Pathogenen können nur unzureichend oder gar nicht mehr durch chemische Maßnahmen korrigiert werden.

Es ist an der Zeit, über den klassischen Pflanzenbau nachzudenken, bei dem

  • generell Sommerungen und
  • ein stetiger Wechsel von Halm- und Blattfrüchten eine große Rolle spielen.

Körnerleguminosen können dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Was ist beim Anbau dieser Kulturen zu beachten? Lesen Sie dazu in der LAND & Forst 7/17 das Thema der Woche auf den Seiten 14 bis 17. Möchten Sie die LAND & Forst zum Probelesen bestellen? Dann klicken Sie hier…

Auch interessant