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Nmin-Trendmeldung

Stickstoffvorräte auf niedrigem Niveau

Tim Eiler,Dr. Dagmar Matuschek,LWK Niedersachsen
am
09.03.2016

Zum Winterende hin blicken die Pflanzenbauer mit großem Interesse auf die aktuellen Nmin-Werte im Boden. Mit welchen Werten Sie rechnen können, erfahren Sie in der LAND & Forst Ausgabe 10.

Welche Stickstoffgehaltee sind nach den zum Teil ergiebigen Winterniederschlägen 2016 im Boden zu messen? Das fragen sich derzeit viele Ackerbauern.

Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse für die Winterungen in Niedersachsen zeigen, dass die diesjährigen Nmin-Werte regional sehr unterschiedliche Trends aufweisen. Dieses ist in einigen Regionen in einem hohen Maß den starken Winterniederschlägen und der dadurch deutlichen Verlagerung bzw. Auswaschung geschuldet.

Nmin-Proben in Ackerbaugebieten noch nicht vollständig

Bereits Ende Januar/Anfang Februar wurden die Nmin-Proben in den viehstarken Regionen gezogen, weil dort häufig frühzeitig Wirtschaftsdünger ausgebracht werden. In den reinen Ackerbauregionen erfolgten die Probenahmen dagegen erst ab Mitte Februar bis Anfang März, weshalb hier die Ergebnisse für die Winterungen derzeit noch nicht ganz vollständig vorliegen.

 

Nmin-Werte regional sehr unterschiedlich

Insgesamt fallen die Nmin-Werte in diesem Jahr regional sehr unterschiedlich aus. Die Werte weichen oft vom langjährigen Trend ab. Die Nmin-Werte für Raps befinden sich oft auf Vorjahresniveau. Die Werte für Weizen liegen je nach Vorfrucht unter Vorjahresniveau.

Mehr zum Thema lesen Sie in der LAND & Forst Ausgabe 10/2016 ab Seite 33. Möchten Sie die LAND & Forst zum Probelesen bestellen? Dann klicken Sie hier…

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