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Rüben

Zuckerrübenernte: Ertrag regional unterschiedlich

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Birgit Greuner, LAND & Forst
am
09.01.2017

Die Zuckerrübenernte des vergangenen Anbaujahres in Niedersachsen schwankte zwischen 70 und 90 Tonnen je Hektar. Regional gab es große Unterschiede.

Die Erträge bei der Zuckerrübenernte im vergangenen Jahr sind in Niedersachsen regional sehr unterschiedlich ausgefallen. Die Ernteergebnisse schwanken zwischen 70 und 90 Tonnen je Hektar. Das teilte das Landvolk Niedersachsen am Montag mit.

Der Geschäftsführer vom Dachverband Norddeutscher Zuckerrübenanbauer Heinrich-Hubertus Helmke sagte: "Der Herbst war warm und trocken, Regen fiel nicht flächendeckend, sondern nur örtlich." Im Landesdurchschnitt lag der Ertrag 2016 bei 80 Tonnen pro Hektar, das war deutlich mehr als im Vorjahr (73,7 Tonnen).

Zuckerrüben mit überdurchschnittlichem Zuckergehalt

Zu Erntebeginn im September machten die ausgetrockneten und stellenweise extrem harten Böden Probleme. Dafür sorgten Sonne und Wärme aber landesweit für einen durchschnittlichen Zuckergehalt von 17,7 Prozent. Normalerweise liegen die Werte zwischen 16 und 17 Prozent. Mit den ab Mitte Oktober einsetzenden Regenfällen steigerte sich der Rübenertrag, der Zuckergehalt nahm in der Folge leicht ab.

Mit Material von dpa
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