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Hallenbau

Neue Halle optimiert den Arbeitsalltag

Christiane Hüneke-Thielemann
am
04.12.2015

Für Ludwig Graf von Hardenberg war nach der Übernahme des elterlichen Betriebes ziemlich bald klar: Eine neue Getreide- und Maschinenhalle muss her. Wie er sich entschieden hat, berichtet die LAND & Forst Ausgabe 49.

Eine neue Halle für Getreide und Maschinen braucht der Hof: Das war Ludwig Graf von Hardenberg nach der Übernahme des elterlichen Betriebes im Jahr 2011 klar. Seit diesem Sommer erleichtert nun ein 1.800-Quadratmeter-Neubau den täglichen Arbeitsablauf auf dem auf Getreideanbau und Strohproduktion spezialisierten Betrieb.Der Hof der Familie von Hardenberg liegt idyllisch unmittelbar am alten Kern des Weserfleckens Stolzenau (Kreis Nienburg). So idyllisch, dass die Zufahrt über die verwinkelten Gassen mit großem Gerät nicht immer einfach und an eine Erweiterung auf dem alten Gut ohnehin nicht zu denken war.

Auf rund 900 Hektar betreibt der 34-Jährige an mehreren Standorten gemischten Ackerbau mit Schwerpunkt Getreide- und Strohproduktion. Außerdem werden überbetriebliche Arbeiten in der Landwirtschaft und der Landschaftspflege übernommen. Weiteres Standbein ist eine Putenmast mit 6.300 Plätzen im Nachbardorf Leese.

Hallenbau-Spezialist gefragt

Neben den Putenställen im Außenbereich von Leese war auch genug Platz für die neue Halle mit 25 x 60 Meter geschlossener Fläche plus 300 m² Vordach. Stolze 10 Meter Firsthöhe und eine Traufe von 6,50 Meter lassen die Ställe samt Futtersilo neben dem Neubau ziemlich klein wirken, doch das Satteldach und die Ausführung in dunkelgrün fügen sich sehr gut in die Landschaft ein.


Mit dem Neubau beauftragte Ludwig von Hardenberg den Hallenbau-Spezialisten „Wolf System GmbH“ aus Osterhofen. Die Komplett-Abwicklung hat ihm gefallen: „Das hat alles bestens geklappt, auch die Vorbereitung für den Bauantrag. Beim nächsten Mal würde ich sogar von den Erdarbeiten an alles aus einer Hand machen lassen.“ Das Projekt ging zügig über die Bühne: Im Januar wurde der Bauantrag gestellt, nach gut drei Monaten lag die Genehmigung vor, und Ende April begannen die Bodenarbeiten.

Mehr zum Thema lesen Sie in der LAND & Forst Ausgabe 49/2015 auf Seite 57. Möchten Sie die LAND & Forst zum Probelesen bestellen? Dann klicken Sie hier…

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