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Bullenmast

Erfolgreich in der Bullenmast

Bullenmast Reportage Volbers
Jan-Gerd Ahlers, LAND & Forst
am
27.09.2016

Gerd und Stefan Volbers bewirtschaften in Engehausen, Heidekreis, einen größeren landwirtschaftlichen Betrieb mit den Schwerpunkten Ackerbau, Bullenmast und Lohnunternehmen. Um in der Bullenmast wirtschaftlich zu bleiben, haben sie im Laufe der Jahre den Bereich immer weiter optimiert.

Gerd und Stefan Volbers aus Engehausen im Heidekreis mästen seit 25 Jahren Bullen. Im alten Stall standen 80 Plätze zur Verfügung. Eine Ausweitung dieses Betriebszweiges auf dem Hof im Dorf war wegen Wald, Wasser und FFH-Richtlinie nicht möglich. So entschlossen sie sich zu einer Betriebszweigaussiedlung, kaufte eine Fläche 8 km vom Hof entfernt und baute dort einen neuen Stall für 300 Bullen.

 

Erst informieren, dann bauen

Vor dem Neubau hat sich der Betriebsleiter rund ein Dutzend Mastställe angesehen und überall Ideen aufgenommen. Aus arbeitswirtschaftlichen Gründen wurde die Errichtung eines Strohstalles schnell wieder verworfen. So ist der neue mit Vollspaltenboden ausgestattet. Die Buchten sind im Liegebereich mit Gummimatten ausgelegt. Somit werden die Gelenke der Tiere geschont und höhere Tageszunahmen erreicht.

Futter: Gewusst was, gewusst wie

Um hohe Zunahmen in der Bullenmast zu erreichen, muss die Energieversorgung der Tiere über eine hohe Futteraufnahme und eine hohe Energiekonzentration sichergestellt werden. Bei der Futteraufnahme spielen genetische Faktoren wie Rassenzugehörigkeit und tierindividuelle Einflüsse eine nicht unerhebliche Rolle.

Worauf die Mäster beim Tiereinkauf und bei der Fütterung achten und wie sie die Atemwegserkrankungen in den Griff bekamen, lesen Sie Donnerstag in der neuen LAND & Forst, Ausgabe 39, auf den Seiten 34 und 35.

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