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Diskussion

Weser-Ems: Wie geht es weiter mit der Tierhaltung?

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Christa Diekmann-Lenartz, LAND & Forst
am
29.12.2017

Das Emsland ist in Niedersachsen einer der Landkreise mit intensiver Tierhaltung. Nicht nur die Schweinehaltung, vor allem auch die Hähnchenmast und die Legehennenhaltung, und nicht zuletzt die Milchviehhaltung wurde in der Vergangenheit stark ausgedehnt. Hinzu kommen zahlreiche Biogasanlagen.

Die LAND & Forst-Redakteure Christa Diekmann-Lenartz und Jan-Gerd Ahlers (r.) diskutierten in Meppen mit Tierhaltern aus dem Emsland und Uwe Bintz, Betriebwirtschaftler der LWK Niedersachsen

Diesem mengenmäßigen Wachstum ist ein Riegel vorgeschoben, das geänderte Baugesetz, hohe Pachtpreise, verschärfte Immissionsregelungen beim Stallbau und als Letztes die neue Düngeverordnung haben dazu geführt, dass es kaum noch neue Ställe geben wird.

Doch was heißt diese Entwicklung für zukunftsgerichtete Betriebe? Mit welchen Alternativ-Strategien beschäftigen sie sich, wohin können die Wege gehen, wenn man nicht aussteigen will?

Die LAND & Forst-Redakteure Christa Diekmann-Lenartz und Jan-Gerd Ahlers diskutierten in Meppen mit Tierhaltern aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim sowie mit Uwe Bintz, Betriebwirtschaftler der LWK Niedersachsen. Verbesserung der Betriebsabläufe, ältere Ställe auf Vordermann bringen, Vermarktung optimieren, einen neuen Betriebszweig aufbauen oder auch etwas für die guten Mitarbeiter auf dem Betrieb investieren, das sind einige der Ansatzpunkte, die besprochen wurden.

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