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Wirtschaft & Unternehmen

Bremer: Konventioneller Grubber mit Schneidvorsatz

von , am
27.05.2014

Erstmalig auf der Agritechnica 2013 präsentierte Bremer Maschinenbau den Scheibenmischgrubber in drei Meter Arbeitsbreite. Die angepassten Werkzeugfolgen sind aufeinander abgestimmt, ermöglichen eine sehr intensive Vermischung und Einarbeitung auch bei hohen Pflanzenrückständen.

Eine stufenlos höhenregulierende, federnd aufgehängte Scheibensektion eröffnet die Arbeitswerkzeugfolge. Sie schneidet, verteilt Pflanzenrückstände und fördert einen leichtzügigen Einzug der Grubberschare. Elf Zinken verteilt auf drei Balken und auf Lücke der Scheiben angeordnet lockern den Boden von 8 cm bis zu 25 cm. Das werkzeuglose, auch neu vorgestellte Schnellwechselscharsystem, ermöglicht einen Wechsel der elf Schare innerhalb weniger Minuten, um sich den jeweiligen Anforderungen in kürzester Zeit ohne Kraftaufwand auf dem Feld anzupassen. Das neu aufgebaute Schraubenfederpaket wurde als geschlossene Kassette mit einem horizontal ausgelegten Federelement integriert. Eine gleichmäßige Federauslösung, sowohl bei flacher als auch tiefer Bearbeitung, ermöglicht ein umfangreiches Einsatzpotential.
 
Die Gerätekassette dämpft und mindert Auslösekräfte innerhalb der Kassettenführung ab; sie ist verschleiß- und wartungsfrei aufgebaut.
 
Als Nachläufer wird eine doppelte Wellscheibenegge mit intensiven Zerkleinerungs- und Einebnungseigenschaften ausgestattet. Die wellige Scheibe hat bauartbedingt einen guten Selbstantrieb und  zur Selbstreinigung werden die Scheibenreihen ineinander montiert. Auf Wunsch kann auch anstelle einer Scheibenreihe eine Federbandwalze montiert werden. Der Kraftbedarf beträgt ab 90 KW bei mittleren Böden bei drei Meter Arbeitsbreite und 15 cm Arbeitstiefe.
 
Mehr Infos unter Telefon 05128-1500 oder unter www.bremer-maschinenbau.de
 
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