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Wirtschaft & Unternehmen

Fricke setzt in Soltau, Sulingen und Verden zum Spatenstich an

von , am
01.04.2014

Das Jahr 2014 steht für Fricke Landmaschinen im Zeichen des Wachstums. Bis zum Herbst stehen im Rahmen des Expansionskurses sechs Standorteröffnungen in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern auf dem Plan. Der Startschuss fiel in der vergangenen Woche.

Gleich dreimal rief die Geschäftsleitung um Hans-Peter Fricke zum symbolischen, ersten Spatenstich auf: am Mittwoch, den 26. März, in Soltau und Sulingen sowie am Donnerstag, 27. März 2014, in Verden. Vor Ort waren neben Vertretern der Fricke Gruppe und des Vertragspartners Claas unter anderem auch die jeweiligen Bürgermeister.
 
"Derzeit sind wir vor allem in der Elbe-Weser-Region und im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns präsent", beschreibt Hans-Peter Fricke, Geschäftsführer der Fricke Gruppe mit Sitz in Heeslingen, den aktuellen Ist-Zustand im Rahmen der Veranstaltungen. "Mit den neuen Standorten weiten wir diese Gebiete deutlich aus." Zur erweiterten Geschäftsleitung – und somit auch verantwortlich für die neuen Standorte – gehören noch Heinz Gartelmann und Frank König. Gartelmann blickt auf eine langjährige Tätigkeit in der Fricke Unternehmensgruppe zurück und kennt den Bereich Landmaschinen wie kaum ein Zweiter. König bereichert die Fricke Landmaschinen GmbH seit Ende des vergangenen Jahres als weiterer Geschäftsführer.
 
Den Einladungen zum ersten Spatenstich folgten zahlreiche Gäste. So waren in Soltau unter anderem Wilhelm Ruhkopf (SPD), Bürgermeister der Stadt und Robert von Keudell, Leiter der Händlernetzentwicklung bei Claas zugegen. Beide waren maßgeblich an der Planung des neuen Fricke Landmaschinen Standortes beteiligt und machten sich für diesen stark. In Sulingen war Bürgermeister Dirk Rauschkolb (parteilos) vor Ort. Der Standort überzeugt nicht zuletzt aufgrund der ausgezeichneten Infrastruktur. Und in Verden nahmen Bürgermeister Lutz Brockmann (SPD) und Bernd Schmidt von der Wirtschaftsförderung den Spaten in die Hand.
 
Daten und Fakten zu den neuen Standorten in Soltau, Sulingen und Verden: Die Neubauten ähneln sich untereinander sehr stark – was kaum verwundert, denn sie entstehen alle nach dem "Baukasten-Prinzip". Sie stehen auf jeweils einem etwa eineinhalb Hektar großen Grundstück in Gewerbegebieten der Stadtränder. Die Gebäude weisen eine Grundfläche von circa 1.250 Quadratmetern auf. "Mit der Expansion entstehen topmoderne Landmaschinenbetriebe mit Verkauf, Service-Werkstätten, Ersatzteillager und Shops", erklärte Fricke das Bauvorhaben. Dank neuster Diagnose- und Messtechnik ist ein umfassender, schneller und hochwertiger Service an jedem Stützpunkt gewährleistet.
 
Durch die Ausweitung des Vertriebsgebietes entstehen pro Standort 15 bis 20 neue Arbeitsplätze. "Wir suchen noch Auszubildende zum Land- und Baumaschinenmechaniker sowie ausgebildete Land- und Baumaschinenmechaniker, Verkäufer, Werkstattleiter sowie Lageristen und freuen uns über zahlreiche Bewerbungen", berichtete er. Die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter erfolgt in den Fricke Landmaschinen Betrieben in Heeslingen und Winsen.
 
Wenn alles klappt, soll in diesen Tagen an allen Standorten mit den Erdarbeiten begonnen werden. Die offiziellen Eröffnungen sind für den Spätsommer 2014 geplant.
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