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Wirtschaft & Unternehmen

Fricke: Standort in Soltau nimmt den Betrieb auf

von , am
04.02.2015

Nach den bereits im vergangenen Jahr eröffneten Niederlassungen in Sulingen und Verden stellt Fricke Landmaschinen mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, den 8. Februar 2015 von 9 bis 18 Uhr in Soltau nun seinen dritten Standort einer interessierten Öffentlichkeit vor. Innerhalb einer gut ein halbes Jahr dauernden Bauzeit entstand auf dem ca. ein Hektar großen Gelände direkt an der B3 eine 600 Quadratmeter große und mit modernster Diagnosetechnik ausgerüstete Halle sowie ein Ersatzteillager, Räumlichkeiten für Verkauf und Schulung.

Den Besucher erwartet ein Großaufgebot an  Schleppern und Erntemaschinen aus dem Hause Claas, daneben auch Maschinen und Geräte anderer namhafter Hersteller. "Wir bieten das gesamte Programm an Landtechnik, das ein Landwirt sich nur wünschen kann", betont Geschäftsführer Frank König. Am Tag der offenen Tür locken einmalige Eröffnungsangebote, Preisvorteile insbesondere bei Traktoren, Futtererntemaschinen und Rundballenpressen. Aber auch der interessierte Blick hinter die Kulissen eines hochmodernen Landtechnikbetriebes ist ausdrücklich erwünscht. Für Essen und Trinken ist gesorgt und auch die jüngsten unter den Technikbegeisterten finden ihren Spielplatz.
 
Die ersten Vertriebsmitarbeiter samt Servicefahrzeugen sind bereits im Einsatz, in der Werkstatt hat der Reparaturbetrieb begonnen. Eine junge Mannschaft mit zurzeit zwölf Mitarbeitern für die Bereiche Vertrieb, Ersatzteilverkauf und Werkstattservice betreut in der Anfangsphase die Kundschaft. Mit zunehmender Auslastung kommen weitere Mitarbeiter hinzu, der Betrieb ist auf bis zu 25 Arbeitskräfte eingerichtet. Aktuell würden noch Landmaschinenmechaniker gesucht, lässt der Geschäftsführer wissen.
 
Mit seinen drei neuen Standorten und den noch zu eröffnenden Standorten in Steimke (LK Nienburg), Neubrandenburg und Züssow hat das Unternehmen seine Präsenz in den Regionen Elbe-Weser und Mecklenburg–Vorpommern deutlich ausgebaut und ist dichter an den Kunden gerückt. Kundennähe, ein großer Vorteil, wenn der voll ausgestattete Servicewagen zur schnellen Reparatur vor Ort angefordert wird und ein umfangreiches Ersatzteillager, zweimal tägliche Teilelieferung sowie der 24-Stunden-Notfall-Service in der Erntezeit für kürzeste Wartezeiten sorgen sollen, macht Frank König deutlich. Auch für Schlepper oder Mähdrescher bedeuten kurze Wege in die Werkstatt Zeit- und Kostenersparnis.
 
Das Familienunternehmen Fricke Landmaschinen gehört zu den fünf größten Landtechnikhäusern in Deutschland. Seit über 91 Jahren ist die Fricke Gruppe im Handel mit Landmaschinen, Gartentechnik, Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteilen an 53 Standorten in 18 Ländern tätig. Derzeitig beschäftigt das Unternehmen 1.752 Mitarbeiter, davon 130 Auszubildende. Der Umsatz betrug im Jahr 2014 614,3 Mio. Euro.
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