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Wirtschaft & Unternehmen

Grabenmeister-Anbaudrainagefräsen zum Anbau an Schlepper

von , am
04.02.2015

Seit über 50 Jahren ist die Firma LIBA (Lingener Baumaschinen) Hersteller von Grabenfräsen unter dem Namen "Grabenmeister". Zur Auswahl stehen Aufsitzgeräte und Anbaugrabenfräsen. Die Anbaugrabenfräsen können an die unterschiedlichsten Trägerräte (Schlepper, Unimog usw.) mit Dreipunktaufnahme angebaut werden.

Da ist z. B. die kleinste Anbaufräse GM1-A mit nur 800 kg Eigengewicht, ausrüstbar für Frästiefen bis 1.200 mm und Breiten von 70 bis 300mm kann diese an Trägergeräte bis 65 PS angebaut werden. Die GM 140 AF eignet sich zum Anbau an Trägergeräte bis 140 PS und die GM 160 AF wurde für Trägergeräte bis 200 PS entwickelt. Beide Anbaufräsen sind einsetzbar für Frästiefen von 1.500 mm und Fräsbreiten von 70 bis 400mm. Jede dieser beiden Fräsen wiegt ca. 2.000 kg.
 
Ein großer Vorteil der GM 160 liegt darin, dass der Fräsausleger hydraulisch bis 60 cm seitenversetzt werden kann und es somit ermöglicht, dicht an Hindernisse oder im Gefällebereich arbeiten zu können. Sie kann wahlweise mit einem hydraulischen Förderband für den Materialaushub rechts oder links oder mit zwei Förderschnecken für den Auswurf zu beiden Seiten ausgerüstet werden. Eine Anbaugrabenfräse stellt eine kostengünstige und leistungsstarke Alternative für alle Unternehmen dar, die bereits über entsprechende Trägerfahrzeuge verfügen oder diese anderweitig einsetzen können. Die Anbaufräsen können mit verschiedenen Zubehörelementen bestückt werden z. B. Lasersteuerung, Verladeförderband, Verlegeschacht usw.).
 
Als Aufsitzgerät wird z. B. die GM 4 mit Allradantrieb oder auf Raupenlaufwerk an. Diese Fräse wird in den unterschiedlichsten Ausrüstungen eingesetzt und ist somit sehr flexibel. Es können Frästiefen in 600, 800, 1.250 und 1.500 mm gefräst werden. Als Fräskette kann zwischen Messer-, Carbonmeißel- oder Mischketten gewählt werden kann (abhängig von den Bodenverhältnissen), die Fräsbreite ist von 70 bis 450mm möglich.
 
Weiterhin verfügt die Standardmaschine über ein hydraulisches Förderband, das beidseitig in der Maschine einsteckbar ist. Die Vorrichtung dafür ist auch für die Nutzung eines extra langen Verladeförderbandes (z. B. drei Meter) vorgesehen. Hiermit kann dann gleichzeitig das ausgefräste Material auf einem daneben herfahrenden Fahrzeug verladen werden. Eine weitere Variante, um das ausgefräste Material zu bearbeiten, ist die Verfüllschnecke, die es auch als Zusatzausrüstung für die GM 4 Allrad gibt.
 
Mehr Infos unter www.Lingener-Baumaschinen.de oder Tel. 0591-76314.
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