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Wirtschaft & Unternehmen

Hochschule Osnabrück und Agravis kooperieren erfolgreich

von , am
02.06.2015

Der fachliche Austausch und die Nachwuchsgewinnung sind die Ziele der Kooperation zwischen der Hochschule Osnabrück, Fachbereich Landwirtschaft in Haste, und der Agravis Raiffeisen AG.

Die Zusammenarbeit trägt bereits Früchte. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Münster und Hannover beschäftigt beispielsweise einige ehemalige Studenten der Hochschule Osnabrück, etwa im Verkauf von Landtechnik sowie der Futtermittelberatung. Außerdem stehen die Produktmanager des Unternehmens in engem Austausch mit dem Tierernährungsexperten der Hochschule, Professor Dr. Heiner Westendarp. Studierenden bietet die Agravis die Möglichkeit, am Praktikantenprogramm "Grow@AGRAVIS" teilzunehmen. Während des Praktikums können sie beispielsweise die gesamte Wertschöpfungskette der Futtermittelproduktion und die Abläufe des Vertriebs kennenzulernen. Darüber hinaus sind Praktika in den Bereichen Pflanzenbau-Beratung und Landtechnik möglich.
 
Gern genutzt wird von Studierenden auch das Angebot, eine Abschlussarbeit bei der Agravis zu schreiben. Die Themen sind vielfältig und reichen von Versuchen im Geflügelbereich, über Recherchearbeiten zum Thema Rinderfütterung und Qualitätsmanagement bis hin zur Nachhaltigkeit. Betreut werden die Abschlussarbeiten dann durch die Fachbereiche sowie einen Professor der Hochschule.
 
Enge Kontakte bestehen auch zwischen der Agravis-Personalentwicklung und der Hochschule. So haben die Personalreferenten bereits unterschiedliche Seminare, unter anderem zu den Themen "Wie präsentiere ich mich auf Karrieremessen? Was erwarten Unternehmen?" oder eine Simulation von Vorstellungsgesprächen durchgeführt. Dieses Angebot wird vom Career Center der Hochschule an die Studierenden herangetragen. Eine weitere Veranstaltung des Career Centers, die in jedem Jahr einen regen Zulauf erfährt, ist die Unternehmensmesse "Treffpunkt Zukunft". Während dieser Veranstaltung können Studenten und Unternehmen Kontakte knüpfen und in den Austausch miteinander treten.
 
Insgesamt tragen die vielfältigen Formen der Zusammenarbeit dazu bei, dass Wissenschaft und Praxis stärker verzahnt werden und somit voneinander profitieren können.
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