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Wirtschaft & Unternehmen

John Deere baut jetzt auch seine Mähdrescher-Spitzenmodelle in Zweibrücken

von , am
30.04.2014

Seit Anfang des Jahres laufen auch die größten John Deere Mähdrescher der S-Serie vom Band der John Deere Werke Zweibrücken: die Modelle S680 mit 547 PS, S685 mit 579 PS und S690 mit 626 PS sowie ihre für die europäischen und GUS-Märkte bestimmten ‘i’-Varianten.

"Wir produzieren bereits seit 50 Jahren Mähdrescher für europäische und überseeische Märkte und haben an die 20 Mio. € in Montagewerke, die Infrastruktur und Qualitätssicherung investiert", betont Ralf Gaa, Geschäftsführer der John Deere Werke Zweibrücken. "Dass jetzt alle John Deere Mähdrescher der W-, T- und S-Serien das Werk mit dem Label 'Made in Germany' verlassen, ist als weiterer Meilenstein unseres Produktionsstandortes zu werten. Durch den Bau der S-Serie in Zweibrücken können wir viel besser die steigende Nachfrage nach Hochleistungsmähdreschern decken."
 
Neben der hohen Motorleistung bürgen die John Deere Mähdrescher der S-Serie mit ihrem innovativen Hochleistungsrotor für maximale Durchsatzleistung und ausgezeichnete Korn- und Strohqualität. Mit ihren bis zu 14.100 l fassenden Korntanks ernten diese Maschinen 70 bis 75 Tonnen Weizen bzw. 100 bis 120 Tonnen Mais pro Stunde. Zahlreiche Strohmanagementoptionen sorgen für höchste Flexibilität und eine optimale Anpassung an verschiedenste Bedürfnisse.
 
Für die Erntesaison 2015 bringt John Deere das neue vielseitige Schneidwerk 600X mit Tischlängenverstellung auf den Markt und ergänzt damit sein bereits umfangreiches Angebot an Erntevorsätzen.
 
Unter den zahlreichen intelligenten Lösungen der S-Serie können Kunden künftig auch die neue interaktive Mähdreschereinstellung (ICA) wählen, um bei minimalen Verlusten maximale Korn- und Strohqualität zu erzielen. ICA bietet eine ganze Reihe verschiedener Erntestrategien sowie die Wahl zwischen einem und mehreren Optimierungszielen.
 
Noch weiter optimieren lassen sich die Leistung der Mähdrescher der S-Serie sowie die gesamte Erntekette durch diverse John Deere FarmSight Lösungen wie das Telematiksystem JDLink und Machine Sync zur Optimierung der Abfuhrlogistik.
 
Darüber hinaus steht jetzt die App GoHarvest als kostenloser Download für Smartphones und Tabletcomputer zur Verfügung. Mit dieser neuesten App kann der Mähdrescherfahrer seine Maschine im Feld optimal parametrieren und hat stets die von John Deere empfohlenen Einstellungen zur Hand.
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