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Wirtschaft & Unternehmen

KWS: Silomais – mit dem optimalen Erntetermin zum Erfolg

von , am
26.08.2013

Die Bestimmung des optimalen Erntetermins beeinflusst maßgeblich den Ertrag und die Qualität im Silomaisanbau. Der optimale Trockensubstanzgehalt der Gesamtpflanze sollte zwischen 30 und 35 Prozent liegen, um Ertrags- und Qualitätsverlusten vorzubeugen und eine Sickersaftbildung auch bei größeren Silohöhen zu vermeiden.

Um den Maisanbauern auch in diesem eine Hilfestellung bei der Wahl des optimalen Erntetermins zu geben, startet KWS im Rahmen von cultiVent – der Kompetenzberatung von KWS  - das Trockensubstanz-Monitoring auf ca. 260 Standorten in Deutschland. Auf diesen Standorten wird die Entwicklung der Siloreife verschiedener Sorten aller relevanten Reifegruppen wöchentlich untersucht, um die Planung des optimalen Erntetermins zu ermöglichen.
 
Für das Monitoring werden über einen Zeitraum von ca. sechs Wochen mehr als 1.300 Frischmais-Proben wöchentlich analysiert. "Wir wollen mit unserem Service in diesem Jahr noch regionaler werden. Daher haben wir die Zahl der Standorte deutlich erhöht", erläutert Fabian Böke, Fachberater für Mais und Sorghum bei KWS. Um dem höheren Probeaufkommen gerecht zu werden, stehen nunmehr sechs KroQ`s zur mobilen Analyse der Frischmaisproben zur Verfügung. Hinter dem KroQ verbirgt sich als Analysemethode die Nahinfrarotspektroskopie (NIRS), die heute für die schnelle Analyse vom Trockensubstanzgehalt und weiteren Inhaltsstoffen Stand der Technik ist.
 
KWS setzt bereits seit 20 Jahren auf NIRS für die Analyse von Inhaltsstoffen im Bereich der Züchtung und verfügt somit über langjährige Erfahrung. Ohne klassische Analyseverfahren geht es trotzdem nicht, denn die Werte hinter der Kalibration müssen regelmäßig validiert werden. Dazu vertrauen Fabian Böke und seine Kollegen auf die Betreuung durch die Laborservices-Chemie von KWS. Sie haben Interesse am kostenlosen Service von cultiVent?
 
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