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Wirtschaft & Unternehmen

MEP: Mieten liegt im Trend - das gilt auch für Solaranlagen

von , am
30.04.2015

Die MEP Werke GmbH zeigt mit ihrem Mietmodell Hausbesitzern eine lohnenswerte Alternative zum Kauf einer Photovoltaik-Anlage auf. Der Münchner Full-Service-Anbieter für Solaranlagen geht mit dem Trend "Mieten statt kaufen" und punktet mit vielzähligen Inklusivleistungen.

Die Vorteile von Solar-Mietmodellen stehen und fallen mit der Frage, ob der Hauseigentümer den selbst produzierten Strom für seinen Eigenverbrauch nutzen und ob er überschüssige Erträge ins öffentliche Netz einspeisen kann. Ebenso wichtig ist ein Überblick über die Kosten sowie mögliche Folgekosten, die eine Mietsolaranlage mit sich bringt. Im MEP Mietmodell gilt: je mehr eigen produzierten Strom der Mieter nutzt, desto mehr Geld kann er sparen. Mit einer passgenau auf den Eigenverbrauch ausgerichteten Anlage können Stromkosten nachhaltig reduziert werden. Während der Energiepreis in den nächsten Jahren prognostiziert steigen wird, bleibt der Strom aus der eigenen gemieteten MEP Solaranlage unverändert günstig. Für den nicht verbrauchten, ins öffentliche Netz eingespeisten Strom bekommt der Mieter eine entsprechende Einspeisevergütung. Im Gegensatz zum Mietmodell ist der Kauf oder die Finanzierung einer Solaranlage mit einem hohen Zeit- und Arbeitsaufwand sowie hohen Investitionskosten verbunden. Außerdem kommen beim Sofortkauf mögliche Wartungsarbeiten und Mehrkosten hinzu.
 
Von den Kunden einer MEP Solaranlage wird darüber hinaus kein Nutzungsrecht, die sogenannte Dienstbarkeit, verlangt. In diesem Fall würde der Kunde als Pächter oder Vermieter für das eigene Dach auftreten und ein doppelter Vertrag müsste ausgearbeitet werden. Gerade deshalb raten Verbraucherschützer dazu, sich immer genau mit den Mietverträgen auseinanderzusetzen. In den AGBs des MEP Mietmodells sind die auf den Kunden zukommenden Kosten sowie Haftungsklauseln transparent aufgelistet. Der Besitzer einer MEP Solaranlage mietet die Anlage wie eine Wohnung und zahlt einen monatlichen Fixpreis. Ein Eintrag in das Grundbuch als Sicherheitsnachweis ist nicht notwendig.
 
Bei Reparaturen oder Ersatz elementarer Anlagenbestandteile muss sich der Mieter einer MEP Solaranlage 20 Jahre lang um nichts kümmern. So fallen für den Kunden beispielsweise beim Austausch des Wechselrichters keine zusätzlichen Kosten an. Auch die Art der Dachbelegung verursacht beim Endverbraucher keine Mehrkosten. Montage, Betrieb,  Wartung und ein umfangreicher Versicherungsschutz der Allianz sind im Mietpreis inbegriffen. Für den Kunden ist also das Risiko unkalkulierbarer, zusätzlicher Kosten umfassend abgesichert. Nach Ablauf des vertraglich vereinbarten Mietzeitraums, wird Flexibilität groß geschrieben. Der Mieter darf entscheiden, ob er seine Photovoltaik-Anlage zum Marktwert käuflich erwirbt, die Miete zu einem reduzierten Preis verlängert  oder die Anlage durch die MEP Werke abbauen lässt.
 
Mehr Infos unter www.mep-werke.de
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