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Wirtschaft & Unternehmen

Pöttinger Terradisc Kurzscheibeneggen: Leistung und Komfort auch mit 6 m Arbeitsbreite

von , am
03.04.2013

Der Spezialist für die flache Bodenbearbeitung ist die Kurzscheibenegge Terradisc. Pöttinger hat den Allrounder der Bodenbearbeitung überarbeitet und bringt nun mit der 1001er Baureihe die neuen klappbaren 3-Punkt-Maschinen und die gezogenen Varianten auf den Markt. Die neue Generation der Kurzscheibenegge ist nun durchgängig von 3 m bis 6 m Arbeitsbreite erhältlich.

Die Scheibenegge in der 1001er Baureihe wurde neu aufgestellt und technisch weiterentwickelt. Eine markante Änderung ist das neue Twin-Arm-System, bei dem neu, zwei gezackte Hohlscheiben jeweils auf einer breiten Klemmschale getragen werden. Diese Konstruktion garantiert durch die große Klemmlänge höchste Stabilität. Dadurch bleibt die Scheibenschrägstellung konstant und es gibt kein seitliches Ausweichen bei schweren Böden. Darüber hinaus wurden die Scheibenstärke erhöht und auch die Scheibendurchmesser um rund 13 Prozent auf 580 mm. Das ergibt in Summe für die neue Generation eine Standzeitverbesserung von bis zu 45 Prozent.
 
Zum Handling der Tiefeneinstellung muss das hydraulische Steuergerät am Schlepper betätigt werden, serienmäßig. Die Vorwahl der Tiefe erfolgt hydraulisch und wird, von vorne einfach zugänglich, mit Einschwenkclips fixiert.
 
Auch die Scheibenlagerung bietet Komfort durch Wartungsfreiheit: die Lagerbolzen am Scheibenträger sind verschraubt und ein großes, zweireihiges, dauergeschmiertes Schrägkugellager mit Kassettendichtung (sechs Dichtstellen) sorgt für Schutz. Zusätzlich ist die Kassettendichtung mechanisch mit einem Blechtopf geschützt, zum Schutz vor langphasigen Ernterückständen oder am Feld liegen gebliebenem Bindegarn.
 
Die von der Praxis geforderten Ansprüche werden mit der Terradisc T erfüllt: Das Fahrwerk wird in der Arbeitsstellung über den Nachläufer nach vorne geklappt. Der Schwerpunkt des Fahrwerkes sitzt vor dem Nachläufer und bringt somit weiteres Gewicht auf die Scheibenwerkzeuge. Dieser Vorteil spiegelt sich auch beim Arbeitseinsatz wider. Durch diese Fahrwerksverlagerung nach vorne läuft die Maschine ruhig, bei unterschiedlichen Bodentypen oder Einsatzverhältnissen. Die Maschine schluckt sozusagen jede Unebenheit am Acker. Am Vorgewende läuft die Maschine am Nachläufer.
 
Die äußeren Scheiben sind in der Tiefe einstellbar, für eine saubere Anschlussfahrt. Serienmäßig sind alle Scheibeneggen mit Randblechen ausgerüstet. Ein Prallstriegel mit tangentialen, 14 mm starken Zinken kann optional montiert werden.
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