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Wirtschaft & Unternehmen

Saaten-Union: Energiefruchtfolgen richtig managen

von , am
07.02.2013

Viele Biogaserzeuger suchen zurzeit nach neuen Konzepten zur Optimierung der Anlageneffizienz und Alternativen zum Maisanbau. Speziell für diese Landwirte bietet eine neue Broschüre der Saaten-Union aktuelle Praxisinformationen.

Unter dem Titel "Zündendes Programm für mehr Biogas" werden darin vor allem Alternativen in Maisfruchtfolgen vorgestellt. Getreide – GPS, Sorghum-Hirsen, Energierüben oder Zwischenfrüchte – und spezielle Mischungen erweisen sich immer mehr als optimale Ergänzung in Energiefruchtfolgen und bereichern so die Biomasseproduktion.
 
Zudem gibt es zahlreiche fachliche Gründe, die für moderne Energiefruchtfolgen sprechen. So wird das Produktionsrisiko gesenkt, die Bodenfruchtbarkeit und Humusbilanz verbessert, die Nährstoffausnutzung sowie die Gärrestausbringung optimiert und insgesamt eine höhere Anlageneffizienz und Methanausbeute erreicht. Zudem werden Arbeitsspitzen gebrochen und das Landschaftsbild aufgelockert.
 
In der Broschüre erläutern Berater, Wissenschaftler und Landwirte wie Optimierungen in der Biomasseproduktion vorgenommen werden können und berichten aus ihren Praxiserfahrungen. Die neue Broschüre ist ab sofort bei allen Saaten-Union Fachberatern, beim Landhandel sowie direkt bei der Saaten-Union verfügbar.
 
Ebenso steht sie im Internet unter www.saaten-union.de zum Download bereit.
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