Login
Wirtschaft & Unternehmen

Streisal: Neuartiges Überwachungssystem für Tauchmotorrührwerke

von , am
29.08.2014

Geschüttelt und nicht gerührt – das kann in Biogasfermentern leider Realität werden. Mischpropeller von Tauchrührwerken verzopfen mit Fremdstoffen wie Schnüren, Plastikfolien etc., die eigentlich im Substrat nichts zu suchen haben.

In Folge der dadurch entstehenden Unwucht kommt es zu Schwingungen und Vibrationen, die im Bereich der Resonanzfrequenz von Rührwerk und Einbaugarnitur zu schweren Schäden an der gesamten Mischeinrichtung führen können.
 
Um sicherzustellen, dass von einer solchen Störung keine Gefahr ausgeht muss der Betreiber für eine lückenlose Überwachung sorgen und das betroffene Rührwerk rechtzeitig abschalten.
 
Wie sich in der Praxis zeigt, bleibt der vorgeschriebene Motorschutz – also eine Überwachung des Nennstroms und zwangsweise Abschaltung bei Überschreitungen – häufig wirkungslos, da der Motor des Tauchrührwerkes trotz Verzopfung/Unwucht des Propellers nicht überlastet ist. Eine ständige manuelle bzw. visuelle Überwachung mit zeitnahem Eingreifen im Störfall ist aufgrund der begrenzten Beobachtungsmöglichkeiten mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und unterliegt zusätzlich der subjektiven Zustandsbewertung des Anlagenbetreibers.
 
Das neue, patentrechtlich geschützte Überwachungssystem streisal SafeGuard TSR setzt genau hier an: Ein explosionsgeschützter Sensor wird an der Verstelleinrichtung des Rührwerks montiert und mit einem Steuergerät verbunden. Die Schwingungen der Mischeinrichtung werden so kontinuierlich überwacht und je nach Verschaltung am Steuergerät wird das Rührwerk im Störfall automatisch abgeschaltet oder zumindest ein Alarm ausgelöst.
 
Mehr Infos unter www.streisal.de
">
">
">
">
">
">
">
">
">
Auch interessant