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Wirtschaft & Unternehmen

Wilhelm Fricke feiert 60-jähriges Meisterjubiläum

von , am
14.05.2013

Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade hat Wilhelm Fricke zu seinem 60-jährigen Meisterjubiläum ausgezeichnet. Fricke bekam die Ehrenurkunde für seine Meisterschaft im Landmaschinenmechanikerhandwerk durch den Präsidenten der Handwerkskammer, Rolf Schneider, überreicht.

In den Räumen der Fricke Gruppe in Heeslingen überreichte Kammer-Präsident Rolf Schneider kürzlich die Ehrenurkunde. Wilhelm Fricke hat vor genau 60 Jahren in Lüneburg als Teilnehmer des ersten Lehrgangs der Bundesfachlehranstalt des Landmaschinenhandwerks und -handels (BFA) seine Prüfung zum Landmaschinenmechanikermeister erfolgreich abgelegt. Damit ist Wilhelm Fricke genauso lange Meister, wie es die BFA selbst schon gibt – nämlich seit 1953.
 
Zu den Gratulanten, die extra nach Heeslingen gekommen sind, gehörten unter anderem auch zahlreiche, langjährige  Wegbegleiter von Wilhelm Fricke wie Dr. Bernard Krone, Inhaber und Beiratsvorsitzender der Bernard Krone Holding, Henning Christian Paulsen, ehemaliger Sprecher der Geschäftsführung von Claas und Vorsitzender des VDMA Landtechnik, Klaus Dreyer, Mitglied der Geschäftsleitung der Amazonen-Werke, und Franz-Josef Borgmann, Ehrenpräsident des LandBauTechnik Bundesverband e.V. sowie Jörg Warnecke, Geschäftsführer der Handwerkskammer Lüneburg, Heeslingens Bürgermeister Gerhard Holsten sowie Heino Merthens und Peter Brockmann als Vertreter der Innung.
 
Während der Veranstaltung blickten die Laudatoren – zu ihnen gehörten Sohn und Nachfolger Hans-Peter Fricke, Rolf Schneider, Dr. Bernard Krone und Gerhard Holsten – auf Wilhelm Frickes Lebenswerk zurück. Sie erinnerten an die Anfänge des Unternehmens, an den elterlichen Betrieb, den sein Vater Dietrich Fricke als kleine Dorfschmiede im Jahr 1923 gegründet hatte.
 
Wilhelm Fricke selbst war es in seiner Ansprache sehr wichtig, einem für ihn besonders wichtigem Menschen zu danken, dessen Unterstützung ihm über die Jahre Kraft für seine Taten gab: Ehefrau Helma Fricke. Zudem stellte er den Anwesenden nochmals sein Meisterstück vor, welches er zu seiner Prüfung im Jahr 1953 noch von Hand herstellte.
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