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Milchlandpreis

Bester Milcherzeuger aus Rhauderfehn

Die Siegerfamilie der Goldenen Olga 2015: v.l. Wiebke Janker als Partnerin von Hilmar Bernd Schulte, Bertraud und Hilmar Schulte. © Jan-Gerd Ahlers
Pressedienst
am
04.12.2015

Bad Zwischenahn/Rhauderfehn - Der „Beste Milcherzeuger Niedersachsens 2015“ steht fest: Familie Schulte aus Rhauderfehn im ostfriesischen Landkreis Leer gewinnen die Goldene Olga.

Die Siegerfamilie der Goldenen Olga 2015: v.l. Wiebke Janker als Partnerin von Hilmar Bernd Schulte, Bertraud und Hilmar Schulte. © Jan-Gerd Ahlers

Die „Goldene Olga 2015“ bekommt Familie Schulte aus Rhauderfehn in Ostfriesland. Sie darf sich mit ihrem Milchviehbetrieb „Bester Milcherzeuger Niedersachsens 2015“ nennen. Hilmar und Bertraud Schulte sowie deren Sohn Hilmar Bernd mit seiner Partnerin Wiebe Janker erhielten am Freitag die „Goldene Olga 2015“ sowie einen Geldpreis in Höhe von 3.500 Euro. Die feierliche Übergabe erfolgte im „Alten Kurhaus“ in Bad Zwischenahn durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.

Silber und Bronze in der Grafschaft Bentheim

Den zweiten Platz mit der „Silbernen Olga 2015“ und 2.000 Euro belegte die Wilde GbR mit Gerrit-Jan und Alberta Wilde sowie deren Sohn Henning Wilde aus Emlichheim in der Grafschaft Bentheim. Auch die „Bronzene Olga 2015“ geht in diesem Jahr in die Grafschaft Bentheim: In Wietmarschen freuen sich Jessica und Hartmut Börger über die hohe Auszeichnung und ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro. Platz Vier belegen Friedrich und Marie-Luise sowie Torsten und Julia Rust von der Rust GbR aus Stolzenau im Landkreis Nienburg. Sie erhielten ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro. Die Glameyer-Schlüer GbR von Ute Schlüer und Bernd Glameyer-Schlüer mit ihrem Sohn Henry sicherte sich den fünften Platz, verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

 

Nachhaltigkeit ist gefragt

Insgesamt haben 9.700 Milchviehhalter teilgenommen. Die Auszeichnung ist nach Angaben der Landesvereinigung als „Unternehmerpreis für nachhaltiges Wirtschaften“ konzipiert. Zur Bewertung der Nachhaltigkeit der Wirtschaftsweise der einzelnen Betriebe prüft eine Fachjury nicht nur die Höfe besonders intensiv, sondern insbesondere auch deren Aktivitäten in den Bereichen Ökologie, Tierwohl, Soziales und Ökonomie. 

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