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Gänsehaltung

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Gänse auf Grünland
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Birgit Greuner, LAND & Forst
am
24.10.2016

Hannover - Für die Gänsehalter hat die arbeitsreichste Zeit des Jahres begonnen. Ab dem Martinstag in knapp drei Wochen sind Gänsebraten wieder sehr gefragt.

Noch haben niedersächsische Gänse Schonfrist. Aber der Run auf Gänsebraten beginnt in knapp drei Wochen mit dem Martinstag. Bis dahin haben die Gänsehalter noch jede Menge zu tun.

Die Vorbestellungen für Gänse und Enten gehen bei den Landwirten oft schon lange vor den Festtagen ein: Der Bratentopf soll keinesfalls leer bleiben und das Geflügel aus der Region kommen. Nach Zahlen der Tierseuchenkasse werden in Niedersachsen derzeit rund 223.000 Gänse und 1,3 Mio. Enten gehalten. In diesen Zahlen sind Hobbyhalter und größere Mastbetriebe enthalten.

Einen Gänsebraten für den besonderen Anlass

Die Gans zum Martinstag oder der klassische Entenbraten zu Weihnachten sind für viele Niedersachsen die kulinarischen Höhepunkte in der kalten Jahreszeit. Zwar wird im Alltag in den meisten Haushalten immer weniger gekocht. Zu besonderen Anlässen nehmen sich viele aber auch gern die Zeit, ein leckeres Menü zuzubereiten.

Ob der Festtagsbraten in diesem Jahr teurer wird als 2015, das kann Margit Beck von der Marktinformation Eier & Geflügel noch nicht sagen. Nur ein kleiner Teil der Gänse, die hierzulande auf dem Tisch landen, kommt aus Deutschland - insgesamt weniger als 20 Prozent.

Sie suchen noch eine Quelle für Ihren Braten? Auf der Internetseite www.service-vom-hof.de finden Sie Adressen von Hofläden oder Bauernmärkten sowie speziellen Produktgruppen.

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