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Hallen für jede Nutzungsart

von , am
10.05.2013

Seit über 30 Jahren ist Lohnunternehmer Heinrich Hauschild in Rosengarten-Nenndorf in der Landwirtschaft tätig und auch Fachmann zum Thema Hallenbau. Hier seine Tipps:

Die neuste Maschinenhalle auf dem Betrieb Hausschild in Rosengarten-Nenndorf. © Leymann

Heinrich Hauschild hat mittlerweile elf Hallen mit einem Unternehmen aus Holzminden gebaut. Durch seine guten Erfahrungen ist er dieser Marke treu geblieben. "Natürlich lässt sich über den Preis immer diskutieren, über die Qualität der unterschiedlichen Hallen bzw. deren Lebensdauer muss man jedoch nicht reden, die ist top. Außerdem bekommen wir dort alles aus einer Hand und müssen uns um nichts kümmern. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Hallen auch immer erweitern/verlängern kann", betont der Lohnunternehmer und Landwirt.
Auf dem Lohnbetrieb stehen unterschiedliche Maschinenhallen, eine Stroh- und eine Getreidelagerhalle sowie eine isolierte Halle zur Unterbringung der Gülletechnik.
Die aktuellste Maschinenhalle hat die Abmessungen 25 mal 42 Meter, das Vordach eine Breite von fünf Meter. Die Traufenhöhe wurde etwas höher konzipiert, damit das Stroh vom landwirtschaftlichen Betrieb Hauschild, er bewirtschaftet 460 Hektar, dort bei Bedarf auch gelagert und verkauft werden kann.
 
Womit wurde die Stahlhalle eingedeckt, damit kein Tropfwasser entsteht? Und wer führt den Aufbau einer Halle durch? Welche Vorteile hat eine Halle für Gülletechnik? - Antworten auf diese Fragen finden Sie als Abonennt der LAND & Forst in unserem ausführlichen Artikel hier...
 
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