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ISN - Schweinepreis vom 28. November

von , am
29.11.2013

Damme – Das Angebot an Schlachtschweinen wird seitens der Schlachtunternehmen rege nachgefragt. Hier die aktuellen Informationen.

Der Schlachtschweinemarkt steht weiter unter Druck. © Diekmann-Lenartz
Das Angebot an schlachtreifen Schweinen fällt in der Wochenmitte durchaus knapp aus und die Marktteilnehmer berichten von einem flotten Marktverlauf. Die rege Nachfrage der Schlachtunternehmen ist nach Angaben der Vermarkter nicht immer vollständig zu bedienen. Der positive Impuls kommt in der Vorweihnachtszeit vom Inlandsgeschäft. Das Ergebnis der Internet Schweinebörse unterstreicht die positive Stimmung am Markt. Unbedingt empfehlenswert ist für die Erzeuger jetzt mit Blick auf Weihnachten und die vielen fehlenden Schlachttage unbedingt vorausschauend abzuliefern.

Sauenmarkt

Vermarkter berichten, dass die Schlachtsauen von den maßgeblichen Schlachtunternehmen sehr gut nachgefragt werden. Auf den Fleischmärkten stellt sich die Situation nach Aussagen der Schlachter unterschiedlich dar. Während insbesondere Schinken gut gefragt sind, läuft der Verkauf von Schultern, Nacken und anderen Teilstücken dem Vernehmen nach nicht so reibungslos. Da bis Weihnachten nur noch zwei volle Schlachtwochen anstehen und die Schlachtungen danach bei vielen Unternehmen auf Sparflamme laufen dürften, sollten Erzeuger – sofern möglich - ihre Ablieferungen nicht zu lange herauszögern.

Aktuelle Preise

Bei der Auktion der Internet Schweinebörse wurden von insgesamt 2380 angebotenen Schweinen in 15 Partien 2.380 Schweine in 15 Partien im Durchschnitt zu einem Preis von 1,72 Euro/kg SG (das sind + 4 Cent gegenüber der Vorwoche) in einer Spanne von 1,69 Euro bis 1,74 Euro verkauft.
 
 
 
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