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ISN - Schweinepreis vom 31. Juli

von , am
01.08.2013

Damme – Auch wenn die Nachfrage nach Schlachtschweinen nicht mehr ganz so lebhaft ist wie zuvor, lassen sich die angebotenen Partien doch gut absetzen. Hier die aktuellen Informationen.

Der Schlachtschweinemarkt steht weiter unter Druck. © Diekmann-Lenartz
Der Schlachtschweinemarkt zeigt sich zur Wochenmitte gut ausgeglichen. Das Angebot an schlachtreifen Schweinen fällt bei den meisten Vermarktern weiterhin leicht unterdurchschnittlich aus. Das Kaufinteresse der Schlachtbetriebe verläuft zwar nicht mehr ganz so lebhaft wie in den Wochen zuvor, jedoch lassen sich die vorhandenen Partien weiterhin zügig platzieren. Die heutigen Auktionsergebnisse der Internet Schweinebörse spiegeln diese Marktsituation wider und lassen für die kommende Schlachtwoche eine stabile Marktlage erwarten.

Schlachtsauen

In der vergangenen Woche wurden in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nach amtlicher Statistik noch einmal deutlich weniger Sauen geschlachtet als in den Vorwochen. Das knappe Angebot hat dazu geführt, dass auch die Zerlegebetriebe die höheren Einkaufspreise im Fleischverkauf durchsetzen konnten. In der aktuellen Schlachtwoche berichten Schlachtunternehmen und Viehvermarkter über leicht gestiegene Stückzahlen in der Schlachtung und Zerlegung. Daher dürfte aus heutiger Sicht mit unveränderten Preisen für die kommende Schlachtwoche zu rechnen sein. (ISN, 31.07.2013).
 

Aktuelle Preise

Bei der Auktion der Internet Schweinebörse am Mittwoch wurden von insgesamt 2.145 angebotenen Schweinen in 14 Partien 1.855 Schweine in 11 Partien im Durchschnitt zu einem Preis von 1,85 Euro/kg SG (das unverändert gegenüber der Vorwoche) in einer Spanne von 1,825 Euro bis 1,87 Euro verkauft. Es wurden 3 Partien mit 290 Schweinen nicht verkauft, da der geforderte Mindestpreis (1,84 bis 1,87 Euro) nicht erreicht wurde.
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