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Betrug

Kostenfalle Routenplaner

PD, red/cby
am
31.05.2016

Niedersächsische Verbraucher erhalten nach wie vor Zahlungsaufforderungen verschiedener Routenplaner. Was tun?

Routenplaner sind meist kostenfrei im Internet nutzbar. Doch immer mehr Verbraucher landen in der Abofalle und werden Opfer eines Betrugs. Ein Vertragsschluss ist den wenigsten Verbrauchern bekannt. Die Verbraucherzentrale rät: Nicht bezahlen!

Anbieter von Routenplanern drohen mit Strafverfolgung

Die Schreiben der Anbieter beginnen meist mit einer Zahlungserinnerung, werden schnell zur letzten Mahnung, dann zur Übergabe an die Rechtsabteilung und enden mit der Androhung einer Strafverfolgung. Wer in eine solche Kostenfalle getappt ist, kann sich bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen beraten lassen.

Vorsicht bei maps-routenplaner.net

Insbesondere die Website maps-routenplaner.net verstößt gegen die Buttonlösung. Der Button 'Registrieren' ist unzureichend und falsch beschriftet. Die Bestellfläche muss eindeutig, zum Beispiel mit „zahlungspflichtig bestellen“ oder „kaufen“ gekennzeichnet sein.

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