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Aus den Regionen

Aus Niedersachsen ins EU-Parlament

von , am
23.05.2014

Für den Einzug ins EU-Parlament am Sonntag bewerben sich auch Kandidaten aus Niedersachsen. Wir haben fünf Politiker verschiedener Parteien zu ihren politischen Einstellungen und Plänen befragt.

Im Förderprogramm ELER sind bis 2020 für den ländlichen Raum in Niedersachsen 1,12 Milliarden Euro vorgesehen. © Mühlhausen/landpixel

Das Europäische Parlament ist die einzige direkt gewählte EU-Institution. Von der Wahl hängt viel ab, denn zum ersten Mal wird der Ausgang auch über den künftigen Kommissionspräsidenten mitentscheiden. Wir haben die Spitzenkandidaten der fünf bisher im Niedersächsischen Landtag vertretenen Parteien gefragt, wofür sie sich im Chor der 751 Abgeordneten aus 28 Mitgliedstaaten stark machen wollen. Die für den Druck bearbeiteten und gekürzten Antworten erschienen in der LAND & Forst, Ausgabe 21/2014.

Fünf Kandidaten - fünf Meinungen

LAND & Forst fragte David McAllister (CDU), Matthias Groote (SPD), Gesine Meißner (FDP), Rebecca Harms (Grüne) und Sabine Lösing (Die Linke) nach den Hauptaufgaben der niedersächsischen Landwirtschaft im europäischen Umfeld, nach der GAP-Reform, nach ihren Plänen, damit die ländlichen Räume Niedersachsens nicht abgehängt werden und danach, wie man den Bürgern die Europäische Union künftig besser näher bringen kann.
 
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