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Aus den Regionen

Punktsieg für das Landvolk

von , am
20.05.2014

Verden - Lothar Lampe, ehemaliger Vorsitzender des Landvolk Kreisverbands Grafschaft Diepholz, soll mindestens 3,3 Millionen Euro an die Landvolk-Dienstleistungsgesellschaft zahlen.

Bei der Planung und Errichtung von Windparks sollen insgesamt 7,5 Millionen Euro geflossen sein. © Steffen Recke/pixelio
Ein Vergleich scheiterte am Montag nach fünfstündiger Verhandlung vor dem Landgericht Verden, da Lampes Anwalt Dr. Oliver Tomat damit einen völligen Anspruchsverzicht verknüpfen wollte. Insgesamt waren 7,5 Mio. Euro strittig, die bei der Planung und Errichtung von Windparks geflossen sein sollen.
 
"Das möchten wir auf gar keinen Fall. Wer weiß, was im Zuge der Recherchen noch auftaucht", sagte Theo Runge, Vorsitzender des Landvolks Diepholz gegenüber der LAND & Forst. Zudem forderte sein Anwalt Dr. André Große Vorholt eine Rückerstattung von mindestens 4,55 Millionen (Mio.) Euro.
 
Mehr darüber lesen Sie in der aktuellen LAND & Forst.
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