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Zukunft der Landwirtschaft

Serie: Wie geht es weiter auf niedersächsischen Höfen?

© Jan-Gerd Ahlers
Externer Autor ,
am
25.11.2015

Die Frage "Wie geht es weiter auf niedersächsischen Höfen?" bewegt derzeit viele Betriebsleiter und ihre Familien. Die LAND & Forst startet jetzt eine Serie zum Thema - auf der Suche nach tragfähigen Antworten.

Wie muss der landwirtschaftliche Betrieb der Zukunft aufgestellt sein, um seine Chancen nutzen zu können? Mögliche Antworten auf diese Frage gibt die LAND & Forst in der Serie "Zukunft der Landwirtschaft", die in Ausgabe 48 startet. Selten war es schwieriger, Orientierungspunkte für den eigenen Weg zu erkennen: Die Märkte sind durcheinander, Politik wie Gesellschaft, die eben noch der Marktliberalisierung das Wort redeten, fordern nun erneut agrarpolitische Umbrüche. Dabei stört es sie nicht im Geringsten, wenn sich einzelne Forderungen völlig widersprechen. Sollen die Rinder für ihr Wohlbefinden nun auf die Weide oder wegen ihrer natürlichen Ablüfte nicht doch lieber in hermetisch dichte Ställe? Bis sich die Gesellschaft einig ist, müssen familiengeführte Betriebe am Markt ihr Einkommen erwirtschaften. Die LAND & Forst möchte ihnen dabei enger Wegbegleiter sein.

Ein Stück mehr Klarheit

Den „weisen Guru“, der in die Zukunft schauen kann, haben zwar auch wir noch nicht gefunden. Doch wir werden in den nächsten Wochen das tun, was in solchen Zeiten die Aufgabe von Journalisten ist: Kreuz und quer durchs Land reisen, um möglichst viele Stimmen zu hören und um Landwirte zu besuchen, die feste Vorstellungen von ihrer Zukunft haben. Aus diesen Mosaiksteinen soll sich dann ein Bild zusammensetzen, das - mit dem nötigen Abstand betrachtet - auch Ihnen zu einem Stück mehr Klarheit über Perspektiven in der niedersächsischen Landwirtschaft verhilft.

Ihre Meinung ist gefragt

Verfolgen Sie unsere große Serie und teilen Sie uns dazu auch Ihre Meinung mit. Je mehr Mosaiksteine wir aneinander legen, desto schärfer wird das Bild. In der ersten Folge in Ausgabe 48 haben wir ausgewiesene Kenner der Bereiche Ackerbau, Veredlung und Milchviehhaltung um ihre Einschätzung gebeten und nach den sozialen Auswirkungen der allgegenwärtigen Verunsicherung gefragt. Lesen Sie unsere aktuelle Ausgabe 48 auf den Seiten 14 und 15!


Zum Abschluss möchten wir die Erkenntnisse aus dieser Reihe mit Ihnen öffentlich diskutieren. Die im nächsten Februar erstmals stattfindende Messe „RegioAgrar Weser-Ems“ bietet dazu eine gute Plattform. An jedem der drei Messetage werden wir in Podiumsdiskussionen mit unseren Lesern die Frage vertiefen, welche Zukunft die Landwirtschaft in Niedersachsen hat.


Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion mit Ihnen!

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