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Afrikanische Schweinepest: So sind Sie gut versichert

Schild an einem Zaun zur Wildschweinbarriere
am Samstag, 06.02.2021 - 07:15

Die Afrikanische Schweinepest kann richtig ins Geld gehen. Selbst für Ackerbauern. Landwirte müssen deshalb gut abwägen, ob sie dieses Risiko versichern. Das sollten Sie bedenken, bevor Sie einen Vertrag abschließen.

Zusammenstellung der Ertragsschadenversicherung mit einem Beispieltrif

Für Schweinehalter ist die Afrikanische Schweinpest eine Katastrophe. Doch auch für reine Ackerbauern kann sie zu einer werden. Denn wo die Seuche auftritt, reagieren die Behörden.

Im schlimmsten Fall kann der Landwirt weder Flächen bestellen noch ernten und damit verliert er ohne eigenes Verschulden seine Erträge. Da liegt eine Versicherung nahe.

Doch längst haben die Versicherer reagiert und ihre Tarife angepasst. Es ist deswegen nicht ausgemacht, womit Landwirte besser fahren. Zumal auch der Staat in der Pflicht ist, Schäden in Folge der ASP auszugleichen.

Versicherung bei ASP: auf diese Punkte kommt es an

Welche Punkte Sie bei einer Ernteverbotsversicherung oder Ertragsschadenversicherung beachten sollten, lesen Sie in der digitalen Ausgabe von agrarheute

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